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Rammstein – das Interview zum neuen Album: METAL HAMMER 06/19

Die METAL HAMMER November-Ausgabe 2018: Slayer, Ace Frehley, Disturbed u.v.a.

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Slayer

Nach über dreieinhalb Dekaden Thrash-Dresche ziehen Slayer den Stecker. Zumindest auf der Bühne, und die Abschiedstournee befindet sich bereits in vollem Gang. Grund genug, um das Lebenswerk dieser Legende noch einmal Revue passieren zu lassen und zu würdigen: Neben der großen Historie, selbstredend aus der Feder unseres Slayer-Fachmanns Tom Küppers, werfen wir genauso einen Blick zurück auf die Diskografie wie wir die aktuellen Tourneebegleiter Obituary und Lamb Of God zum Thema befragt haben.

METAL HAMMER AWARDS

Zum zehnten Mal wurde (es) ausgezeichnet: Lest hier alles über Deutschlands härteste Party und Preisverleihung.

Ace Frehley

Auf seinem Soloalbum SPACEMAN blickt der ehemalige Kiss-Gitarrist versöhnlich auf seine Karriere zurück.

Disturbed

Mit ihrem neuen Album EVOLUTION zeigen Disturbed, dass sie auch ohne Cover-Versionen klarkommen.

Tourstory: Empyrium in China

Metallische Expedition ins Reich der Mitte: Chefredakteur Thorsten Zahn begleitete Empyrium auf ihrer China-Reise.

Live

Full Metal Cruise VII, Deafheaven, King Dude, Abbath

Sonderbeilage

Maximum Metal CD Vol. 243 mit Fifth Angel, Arion, Burning Witches, Farmer Boys, Northward, Striker, Kambrium

Ihr bekommt METAL HAMMER 11/2018 ab dem 17.10.2018 am Kiosk oder indem ihr das Heft per Mail bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

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Auf der METAL HAMMER-Couch mit: Nikita Kamprad (Der Weg Einer Freiheit)

Die komplette Fragerunde mit Nikita Kamprad findet ihr in der aktuellen METAL HAMMER-Aprilausgabe. Wann hast du entschieden, dass du Musiker werden willst – und warum? Das war keine bewusste Entscheidung, sondern hat sich in den Jahren nach meinem Abi einfach so entwickelt, ohne dass ich es wirklich in eine Richtung gesteuert hätte. Klingt komisch, ist aber insgeheim wahrscheinlich bei fast jedem Musiker so. Ich denke, die Unbeschwertheit und das „alles können“ aber „nichts müssen“ in jener Zeit hat mir sehr geholfen, viel auszuprobieren und mich so weit selbst zu verwirklichen, dass ich irgendwann gemerkt habe: Okay, das funktioniert eigentlich doch…
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