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Autopsys THE HEADLESS RITUAL: Alte Death Metal-Schule ohne Hits?

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Autopsy – The Headless Ritual

Zwei Jahre nach dem Comeback MACABRE ETERNAL kehren die Kult-Deather Autopsy mit dem neuen Album THE HEADLESS RITUAL zurück. Aber: Braucht das eigentlich noch irgendwer? Streit in der METAL HAMMER-Redaktion!

Während Anzo Sadoni schimpft, dass das neue Autopsy-Album kaum Hooklines, zerfahrene Arrangements und keine Hits bietet, vergibt Robert Müller 5 von 7 Punkten und ist voll des Lobes über die Oldschool-Überdosis THE HEADLESS RITUAL: „Ganz alte Schule von Männern, die das dürfen. Hier ist kein Riff verbaut, was nach 1995 innovativ gewesen wäre.“

Beide Reviews zu THE HEADLESS RITUAL von Autopsy findet ihr unten.

Rund 100 aktuelle Reviews findet ihr in unserer Juli-Ausgabe.
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Zum 40. Geburtstag von MASTER OF PUPPETS: Die Original-Rezi von 1986

Metallica MASTER OF PUPPETS 7 von 7 Punkten Wenn es in den letzten Monaten eine LP gegeben hat, nach der die Kids Ausschau gehalten haben, ist es ohne Zweifel diese. Es ist ein logischer Nachfolger von RIDE THE LIGHTNING, vier lange und nur zwei schnelle Stücke. Die Gruppe arbeitet jetzt deutlich mit größerem musikalischen Können als vor ein paar Jahren, und sie wollen uns das dann auch hören lassen. Eine logische Schlussfolgerung ist, dass die Stücke dadurch langsamer geworden sind, vor allem die Soli, um Raum zu schaffen für musikalische Höchstleistungen. Weniger Geschwindigkeit, mehr Klasse. Die zwei schnellen Stücke, ‘Battery’…
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