Toggle menu

Metal Hammer

Search

Reeper Bahn Festival: pop’n’politics: präsentiert vom Rolling Stone
mehr erfahren



METAL HAMMER PODCAST Folge 1 mit Doro Pesch https://www.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2020/11/27/09/mh-podcast-beitragsbanner.gif

Band startet Crowdfunding-Kampagne, um eigenen Drummer zu töten

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Without Mother Fucking Order aus St. Louis im US-Bundesstaat Missouri sind es Leid zu warten, bis ihr Drummer “Crash“ auf natürlichem Wege die Stöcke abtritt und haben, wie metalinjection.net berichtet, deswegen um finanzielle Unterstützung mittels einer GoFundMe-Kampagne gebeten.

Das Aktionsziel, eine „Todesmaschine“ für den Schlagzeuger zu bauen, sollte mit nur 100 US-Dollar erreicht werden. Ungünstigerweise wurde die Kampagne von den Seitenbetreibern vor Erreichung des erhofften Betrags aus unerfindlichen Gründen eingestellt.

Die Beschreibung der nun deaktivierten Crowdfunding-Kampagne:

„Crash ist so alt geworden, dass wir von Without Mother Fucking Order Industries beschlossen haben, dass es das Beste ist, wenn wir ihn einschläfern. Wir haben schon 16 Jahre gewartet, dass er an Altersschwäche stirbt, aber kürzlich entdeckt, dass er ein Highlander ist. Ähnlich wie Connor MacLeod kann er nur durch Enthauptung sterben.

Oben seht ihr den Plan für die Todesmaschine, die wir bauen müssen, um das Ziel zu erreichen und wir brauchen Geld, um unseren Super-Wissenschaftler Tex Johnson bezahlen zu können, der die Maschine entwerfen und fertigstellen soll.

Wir bitten euch, uns bei der Umsetzung zu helfen. Es ist für das Wohl aller und der Menschheit. Er frisst schon den Tieren alles Gemüse weg, das sie brauchen, um schön und fett zu werden, damit wir sie an unsere Kinder verfüttern können.

Macht es für die Kinder!“

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht

Spezial-Abo
teilen
twittern
mailen
teilen
Iron Maiden haben (noch) nichts für Paul Di'Anno gespendet

Paul Di'Anno wartet darauf, endlich seine Knie-Operation durchführen lassen zu können. Um die dafür benötigten Gelder in Höhe von 20.000 Pfund (circa 23.000 Euro) aufbringen zu können, wurde eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Ins Leben gerufen hat diese Kastro Pergjoni, seines Zeichens Betriebsleiter des Cart & Horses Pubs in Stratford, wo Iron Maiden 1976 ihr erstes Konzert spielten. Laut Kastro haben Steve Harris und Co. bislang (noch) nichts für ihr ehemaliges Band-Mitgled gespendet. Übernehmen Maiden den Rest? Pergjoni war jüngst im "Uncle Steve's Iron Maiden Zone"-Podcast zu Gast (siehe unten). Dort wurde er gefragt, ob er selbst irgendwelche Mitglieder von Iron Maiden…
Weiterlesen
Zur Startseite