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Behemoth-Chef Nergal verklagt Anti-Sekten-Beauftragten

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Berichten zufolge hat Adam „Nergal“ Darski, Sänger und Chef von Behemoth, jetzt den Kopf des Polnischen Komitees zum Schutz vor Sekten wegen Verleumdung verklagt.

Dieser habe Nergal in einem Interview für die Tageszeitung Gazeta Swietojanska wiederholt einen Kriminellen genannt. Dafür solle er sich jetzt in eben jener Zeitung öffentlich entschuldigen und umgerechnet rund 760 Euro zahlen. Das Geld wolle Nergal einem Tierheim spenden.

Der Angeschuldigte weigere sich allerdings, denn das würde „all den Satan anbetenden Musikern grünes Licht geben, auf der Bühne zu machen, was sie wollen – Kreuze verbrennen, Bibeln zerstören oder Christen beschimpfen“. Eher würde er ins Gefängnis gehen,

Obwohl die erste Anhörung schon stattgefunden haben soll, sei die Verhandlung auf März 2009 verschoben. Beide Parteien haben eine längere gemeinsame Vergangenheit des Streites (s.u.).

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Behemoth: Nergal gibt Update zu laufendem Gerichtsverfahren

Ende 2017 wurde bekannt, dass Behemoth erneut ins Visier der polnischen Regierung geraten sind. Sie sahen sich damals mir einer Anklage konfrontiert, die ihnen unterstellte, das Wappen des Landes verunglimpflicht zu haben. Ihr Tour- und Merchandise-Artwork "Republic Of The Unfaithful" sei dem polnischen Staatswappen, das einen weißen Adler mit Krone auf rotem Untergrund zeigt, wohl zu ähnlich gewesen. Das Band-Design stellt ebenfalls einen Adler dar, der zusammen mit zwei Schlangen hinter einem umgedrehten Kreuz auf einem roten Schild abgebildet ist. Sänger Adam Darski alias Nergal und Maciej G. bewarben, als Verantwortliche der Band-Webseite, die Tournee online und wurden beschuldigt, das…
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