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Behemoth gewinnen erneut vor Gericht

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Behemoth haben mal wieder vor Gericht triumphiert. Diesmal ging es um ein T-Shirt-Design der Black-Metaller. Darauf zu sehen war eine aufgepeppte Variante des Wappens der Republik Polen. Die polnische Regierung warf Bandleader Adam Darski aka Nergal, Merch-Designer Rafal Wechterowicz und Webmaster Maciej G. vor, den guten Namen des Nationalwappens zu beflecken und beleidigen.

„Abergläubischer Mobber“

Wie Nergal über die Sozialen Medien mitteilt, haben Behemoth in diesem Verfahren einen Sieg errungen. Die Angeklagten mussten insgesamt drei Mal vor Gericht erscheinen und in dem Fall Rede sowie Antwort stehen. Letztlich konnte Darski jedoch vermelden: „Ein weiterer Erfolg für Ordo Blasfemia!“ Die Organisation Ordo Blasfemia hat Nergal gegründet, um ausreichend finanzielle Mittel für das Gerichtsverfahren zu sammeln. „Danke für eure gewaltigen Spenden und die Unterstützung. Wir konnten mal wieder diese abergläubischen Mobber überwinden.

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Nacht acht Jahren des Unsinns hat das Büro des Strafverfolgers der Region Danzig seine Anklage gegen Behemoth wegen angeblicher Beleidigung des polnischen Wappens zurückgezogen. Wir lieben und und halten unser wunderschönes Land Polen in Ehren. Wir sind von der ausschließlich aus christlicher Boshaftigkeit vorgebrachten Behauptung angewidert. Angesichts dessen sind wir sehr stolz darauf, verkünden zu können, dass das Wappen-Design exklusiv in den Webstore von Behemoth zurückkehren wird, sobald das Verfahren [gänzlich] beendet ist. Erneut: Danke euch für eure unverwüstliche Unterstützung! Heil Satan. Heil Freiheit.“

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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