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METAL HAMMER PODCAST Folge 1 mit Doro Pesch https://www.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2020/11/27/09/mh-podcast-beitragsbanner.gif

BLACK HAND INN (1994)

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Bis heute ist BLACK HAND INN das einzige Running Wild Album mit einem losen Konzept. Die Geschichte beschäftigt sich unter anderem mit der Inquisition, Prophezeiungen und dem Jüngsten Tag. Unabhängig von der Handlung gilt BLACK HAND INN als eines der besten Running Wild Alben ihrer Karriere.

Und wieder gibt es einen Besetzungswechsel: Jörg Michael kehrt auf den Schlagzeugstuhl zurück um Stefan Schwarzmann zu ersetzen. Des Weiteren steigt der später kurz bei Grave Digger dienende Gitarrist Thilo Hermann ein, um Axel Kohlmorgen zu ersetzen. Erneut versuchen sich Running Wild an einer Single, ‘The Privateer’ verfehlt die Charts jedoch komplett und wird „unter ferner liefen“ gehandelt.

Live halten sich vor allem ‘Soulless’, ‘The Privateer’ und der Titel-Song in der Setlist.

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Der Spuk beginnt: 5 Songs über Geister

Zu Beginn des Monats feiern Katholikinnen Allerheiligen und Allerseelen, gegen Ende hingegen findet das Äquivalent der Protestanten statt: der Totensonntag. Seit Jahrhunderten bietet der graue November viel Raum, über den Tod nachzudenken, gar zu trauern. Gemeinhin ist er schließlich sogar als Totenmonat bekannt. Damit nicht genug: Auch Totengeister sind Teil des Novembers. Grund genug, sich vor Übernatürlichem zu fürchten, sich mit Gespenstern und anderen Wesen zu beschäftigen, liefern die meist grauen Tage schließlich zuhauf. Deshalb stellen wir im Folgenden fünf Songs vor, die den Begriff „Ghost“ (zu deutsch: Geist) im Titel tragen und zumindest im entferntesten Sinne von den neblig…
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