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Black Label Society: Weniger ist mehr

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METAL HAMMER: Zakk, DOOM CREW INC. ist das elfte Album für Black Label Society. Ihr habt vor Kurzem ein Karriere-umspannendes Boxset mit den ersten zehn Platten herausgebracht. Ist dies der Beginn eines neuen Kapitels für die Band?

Zakk Wylde: Als wenn den Leuten nicht schon vorher kotzübel davon wurde, dass sie uns zuhören mussten, ist dies nun umso mehr eine Entschuldigung, sich noch übler zu fühlen. Ich denke, wir sollten diesem neuen Album Gratiskotztüten beilegen. Denn jeder, der es hört, wird eine brauchen. (lacht) Nein, das neue Album ist einmal mehr eine Weiterführung von dem, was wir zuvor gemacht haben. Ich freue mich auf jeden neuen Studioaufenthalt. Es ist immer schön, etwas Neues zu machen. Das bereitet mir stets eine gute Zeit.

„Ich finde, es ist alles echt Killer.“

MH: DOOM CREW INC. kommt nicht ohne eine entscheidende Neuerung daher: Es ist das erste Studioalbum, auf dem euer 2014 eingestiegener (Live-)Rhythmusgitarrist Dario Lorina zu hören ist und das erste Mal, dass nicht sämtliche Gitarrenspuren auf einem Black Label Society-Album von dir allein stammen…

ZW: Ja, stimmt. Es ist zweifelsohne das erste Mal, dass jemand anderer außer mir all die Gitarrenarbeit macht. Dario ist ein toller Gitarrist, er kann dazu noch singen und Piano spielen, den Abwasch und die Wäsche machen sowie eine fantastische Chicken Piccata. Live machen wir es bei ‘Fire It Up’ schon lange so. Da mischen Dario und ich uns immer unters Publikum, nehmen Getränkewünsche entgegen und machen unser Banjo-Duellding. Darüber hinaus spielt Dario auf der Bühne immer alle Gitarren-Parts, während ich Piano spiele.

Das haben wir jetzt einfach weitergesponnen. Als ich die neuen Songs geschrieben habe, hatte ich diese verschiedenen Satzgitarrenlinien im Kopf, Doppel-Lead- und Twin-Gitarren, ganz im Stil von The Allman Brothers, Judas Priest und Thin Lizzy. Dafür braucht man in der Tat zwei Gitarristen. Dario hat ganze Arbeit hingelegt. Ich finde, es ist alles echt Killer.

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