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Black Sabbath: Geezer Butler verkauft Bassverstärker

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Black Sabbath-Bassist Geezer Butler hat sich mit dem Verstärkerhersteller Ashdown Engineering zusammengetan, um die Bassverstärker zu verkaufen, die er in Birmingham bei der „Back To The Beginning“-Show benutzt hat.

Ashdown und Butler verkaufen auf der Equipment-Plattform Reverb 15 „Head Of Doom“ Amp-Heads, die in Birmingham im Einsatz waren. Jeder Verstärkerkopf ist von Butler handsigniert und bekommt ein Echtheitszertifikat von Ashdown-Geschäftsführer Dan Gooday ausgestellt.

Metal-Geschichte

Ashdown schreiben: „Das ist eure Chance, den Sound zu besitzen, der den Heavy Metal definiert hat. Zögert nicht, denn was weg ist, ist weg.“ Weiter heißt es: „Diese Heads sind nicht einfach Verstärker, sie sind lebende Geschichte. Für diejenigen unter euch, die gerne ein komplettes Set hätten, nehmen wir auch Vorbestellungen für das ‚Cab Of Doom‘ an, welches exakt so gebaut ist wie die Lautsprechergehäuse, die Geezer während der finalen Show benutzt hat.“

Diese Boxengehäuse werden auf Bestellung im Vereinigten Königreich hergestellt, um es interessierten Musikern zu ermöglichen, Geezer Butlers Klang genau zu replizieren.

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Birmingham

Butler hatte im Juli Seite an Seite mit seinen Band-Kollegen das letzte Black Sabbath-Konzert überhaupt gespielt. Gemeinsam gaben die Urväter des Heavy Metal vier Songs zum Besten, um sich offiziell aus dem Live-Geschäft zu verabschieden: ‘War Pigs’, ‘Iron Man’, ‘N.I.B.’ und ‘Paranoid’.

Zusätzlich huldigten die Metal-Ikonen dieser Welt Ozzy Osbourne und Black Sabbath. In Birmingham spielten unter anderem Metallica, Alice In Chains, Guns N’ Roses, Anthrax und Slayer, um den letzten Auftritt Black Sabbaths zu feiern. Nur wenige Wochen nach dem Abschiedskonzert verstarb Frontmann Ozzy Osbourne nach langer Parkinson-Erkrankung an einem Herzinfarkt.


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Geezer Butler: Jack Bruce hat sein Bassspiel inspiriert

Geezer Butler erzählte jüngst in einer Episode von ‘Lowdown On The Low End’, dass er eher zufällig der Bassist von Black Sabbath geworden sei – und dass Cream-Viersaiter Jack Bruce eine nicht ganz unbedeutende Rolle dafür spielte. Keine halben Sachen „Derjenige, der mir wirklich gezeigt hat, was man mit einem Bass alles machen kann, war Jack Bruce“, sagte Butler. „Als ich Cream sah, sagten alle: 'Du musst diesen unglaublichen Gitarristen sehen. Er heißt Eric Clapton.' Damals spielten sie noch in kleinen Clubs in Birmingham. Ich stand ganz vorne an der Bühne. Jack kam mit seinem Fender raus, und ich dachte…
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