Bon Jovi machten zuletzt mit der Doku-Serie ‘Thank You, Goodnight: The Bon Jovi Story’ von sich reden. Nun hat das Septett ein weiteres Projekt in Arbeit: Laut einem Bericht von Deadline hat Universal Pictures den Zuschlag für einen biografischen Kinofilm bekommen, nachdem sich mehrere Filmstudios das Projekt unter den Nagel reißen wollten.
Der Weg nach oben
Des Weiteren steht mit Cody Brotter bereits der Drehbuchautor fest. Als Produzenten werden Kevin J. Walsh (‘The Instigators’, ‘Manchester By The Sea’) sowie Gotham Chopra, die mit ihrer Produktionsfirma Religion of Sports bereits ‘Thank You, Goodnight: The Bon Jovi Story’ umgesetzt haben. Dabei führte Chopra im Übrigen bei sämtlichen vier Folgen Regie. Der derzeit noch namenlose Streifen soll sich um die prägenden Jahre der Gruppe um Band-Gründer John Francis Bongiovi Jr. (wie Jon Bon Jovi mit bürgerlichem Namen heißt) sowie die Schritte drehen, durch welche die Gruppe zum Stadion-Act wurde.
Inspiriert durch Bruce Springsteen fing Jon an, eigene Songs zu schreiben und in lokalen Bands in New Jersey aufzutreten. Irgendwann arbeitete der Jungspund als Laufbursche im Power Station-Tonstudio in Manhattan, bei dem sein Cousin Tony Miteigentümer war. Dort nahm er mithilfe von Studiomusiker seine ersten Songs auf — darunter auch ‘Runaway’. Zunächst sprang keine Plattenfirma auf den aufstrebenden Newcomer an. Daher schrieb Bon Jovi Radio-DJs an. Letztlich kam eine Neuaufnahme von ‘Runaway’ beim damaligen Radiosender WAPP unter, von wo aus er sich auf alle New Yorker Rock-Radios verbreitete.
Spätestens jetzt galt es für Jon, seine Band zusammenzustellen. Er rekrutierte Keyboarder David Bryan (mit dem er als Teenager schon einmal zusammengespielt hatte), Bassist Alec John Such, Schlagzeuger Tico Torres sowie als letztes Puzzle-Stück Richie Sambora, mit dem er später diverse Hits komponieren sollte. Des Weiteren soll der Film auch die Phase von Bon Jovi rund um das Erfolgs- und Durchbruchsalbum SLIPPERY WHEN WET abdecken, auf dem zeitlose Hymnen wie ‘Livin’ On A Prayer’ und ‘You Give Love A Bad Name’ enthalten sind.
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