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Brian Johnson: Es gibt einen Zeitpunkt, da ist Schluss

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Im Interview mit themorningsun.com spricht Brian Johnson darüber, wie dankbar er ist, dass AC/DC trotz ihres Alters noch immer eine großartige Resonanz bekommen. Trotzdem müsse irgendwann Schluss sein.

Es ist wie bei einem guten Fußballspieler, einem guten Hockeyspieler, die wollen nicht in Rente gehen“, gibt Johnson einen passenden Vergleich. „Aber leider gibt es einen Zeitpunkt, da ist Schluss.“

Wir sagen niemals nie

Noch sei dieser Zeitpunkt aber nicht erreicht:

Das ist eben auch bei uns ein Thema“, gibt der AC/DC-Sänger zu. „Wir sagen niemals nein und wir sagen niemals nie.“

Die Fans der australischen Rock-Institution haben aber bestimmt nichts mit den Überlegungen des 67 jährigen sicher nichts zu tun:

Wir erwarten niemals so viel Publikum“, verrät Brian. „Wir sehen niemals etwas als selbstverständlich an. Wie könnten wir auch? Die Zeiten ändern sich. Du musst einfach immer weiter machen und im Prinzip einfach darauf hoffen, dass die Leute noch mehr wollen.“

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AC/DC-Album enthält "Malcolm Young-Überraschungen"

Glaubt man dem ehemaligen Twisted Sister-Frontmann Dee Snider, so wird das sehnsüchtig erwartete, neue Album von AC/DC einige Überraschungen enthalten. Jedoch nicht irgendeiner Art: Die Überraschungen sollen mit dem 2017 an Demenz verstorbenen Band-Mastermind Malcolm Young zu tun haben. Dies plauderte Snider als Gast in der US-Radio-Sendung "Trunk Nation" aus. "Ich habe kürzlich mit Brian [Johnson] zu Abend gegessen", fing Dee Snider seine Enthüllungen an. "Und wir sprachen über die Rückkehr der Band. Er hat mir eine Menge Zeug erzählt, und vieles davon will ich hier nicht wiedergeben. Aber wir wissen von den Fotos, und Brian hat das bestätigt, dass…
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