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Brian Johnson-Statue enthüllt, wo er 1. AC/DC-Gig spielte

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Am gestrigen Sonntag, den 16. April wurde eine Statue von Brian Johnson im belgischen Namur enthüllt. Der Grund dafür, dass der Rock-Sänger ausgerechnet dort mit einer Skulptur geehrt wird, ist, dass der Brite dort sein erstes Konzert überhaupt mit AC/DC spielte. Selbiges ging vor rund 43 Jahren am 29. Juni 1980 im Palais Des Expositions über die Bühne. In den Sozialen Medien finden sich zahlreiche Fotos von dem Event (siehe unten).

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Dass in Namur nun überhaupt das Abbild von Brian Johnson steht, geht auf die „Atzedatze“-Fans Michel Remy, Mike Davister und Georges Boussingault zurück, die zu diesem Zweck eine Crowdfunding-Kampagne ins Leben gerufen hatten. Unterstützung erhielten die drei überdies vom belgischen Radiosender RTBF Classic 21. Entworfen hat die Statue die Firma Design Stone aus Libramont. Das Material, das für das Bildnis zur Verwendung kam, ist Belgischer Granit, der — wie der Name schon sagt — ausschließlich in Belgien abgebaut wird und zwischen 150 und 350 Millionen Jahre alt ist.

Nettes Versprechen

Der AC/DC-Frontmann nahm höchstpersönlich ein Video auf, in dem er sich für die Unterstützung bedankt und verspricht, in den nächsten Wochen nach Namur zu fahren, um sich die Büste mit eigenen Augen anzuschauen (siehe unten).

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Davon abgesehen ist es immer wieder schön, an die erste Begegnung von Brian Johnson und Bon Scott zu erinnern. Johnson berichtete davon 2011 in einem Interview mit der „New York Post“: „Ich traf Bon 1973 oder 1974. Seine Gruppe spielte als Support für meine Band, Geordie. Ich hatte eine furchtbare Blinddarmentzündung, ging runter auf die Knie und machte ‚Oh!‘. Aber ich sang weiter. Offensichtlich erzählte er den Jungs, als er bei AC/DC einstieg, davon, wie toll ich war, als ich am Boden lag, austrat und schrie. ‚Was für eine Schau!‘ Natürlich war es keine Schau. Ich war wirklich krank.“

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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