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Bruce Dickinson rät jungen Musikern: Glaubt an euch selbst

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Bruce Dickinson hat kürzlich in einer Gesprächsrunde am Musicians Institute in Los Angeles teilgenommen. In einem vorab geführten Interview sollte der Iron Maiden-Frontmann aufstrebenden Musikern einen Tipp geben. Der Rat des 66-Jährigen: Auf sich selbst vertrauen und Themen auswählen, mit denen man seine Zuhörer ins Herz trifft.

„Eines der wichtigsten Dinge ist der Glaube an sich selbst“, stellt Bruce Dickinson klar. „Und das kann man niemandem beibringen. Das ist eine Charaktereigenschaft. Ich habe mit Leuten gespielt, die verblüffende Musiker waren, aber für immer dazu verdammt waren, in ihrem Schlafzimmer zu spielen, weil sie nicht an sich selbst glaubten. Weil sie nicht rausgegangen und aufgetreten sind, damit die Menschen sie wahrnehmen. Wenn man der beste Gitarrist auf der Welt ist, aber mitten in einem Zelt in der Sahara sitzt, wird man es nie schaffen. Tut mir leid. Das Universum ist nicht so fair.

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Zudem wird man umgeschmissen werden. Andere Musiker werden versuchen, einen schlechtzumachen, weil sie alle versuchen, über einem zu sein. Und versuche, nicht nur auf ein bestimmtes Musik-Genre zu setzen, auch wenn du diese bestimmte Art von Musik liebst.“

Des Weiteren fährt Bruce Dickinson fort: „Es gibt da eine Ironie. Ja, man braucht den Glauben an sich selbst. Doch wenn es beim Auftritt nur um einen selbst geht, werden die Leute weggehen, denn das interessiert niemanden. Niemand ist so interessant. Was man braucht, ist den Glauben an sich selbst und daran, das Talent, das man hat, zu benutzen, um eine Geschichte zu erzählen, etwas zu sagen, irgendein Gefühl in sich zu haben, das man ausdrücken kann, welches echt und authentisch ist. Und dann werden die Menschen zuhören, weil es bei ihnen auf Anklang trifft. Also ja: Man braucht den Glauben an sich selbst, aber wir müssen nicht alles von dir zu wissen.“

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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