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Bullet For My Valentine: „Ich wollte einfach nicht mehr in einer Band sein.“

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Am 29. Juni veröffentlichen Bullet For My Valentine ihr sechstes Studioalbum GRAVITY. Im Zuge eines erneuten Besetzungswechsels – Schlagzeuger Michael Thomas wurde bereits während der Tournee zu VENOM durch Jason Bowld ersetzt – hat sich auch der Stil von Bullet For My Valentine auf dem kommenden sechsten Album GRAVITY erneut radikal geändert: Zu ihren harten Kompositionen stoßen nun aufwändig produzierte Synthie-Schichten sowie Soundscape-Arbeiten, wie man sie sonst eher aus Filmmusiken kennt.

Für den langjährigen Frontmann Matt Tuck ist die neue Platte möglicherweise die emotionalste, die er je geschaffen hat. Das erzählte er kürzlich in einem Interview mit Metal Injection:

„Es ist immens persönlich, das persönlichste, was ich je zu Papier gebracht habe. In jedem Song geht es um mich und darüber, was mir in den letzten paar Jahren im Kopf herumging und was für Dinge in meinem Leben passiert sind, die nicht so großartig waren: Alles von dem Ende meiner Beziehung und damit verbunden emotionalen Turbulenzen. Es hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf mein Leben und zwingte mich in eine Art depressiven Zustand. Ich hatte echt Angst.

Ich wollte einfach nicht mehr in einer Band sein und hatte keinen Fokus mehr. Das hat mich wirklich sehr berührt. Jedes Lied auf der Platte ist sehr persönlich. Es ist das direkteste und fokussierteste Album, das ich je geschrieben habe. Es ist nicht abstrakt, es ist einfach das, was es ist. Jeder Liedtitel hat eine Bedeutung, jedes Lied hat eine Geschichte und es taucht manchmal ein in emotionale, dunkle Orte.

Es ist sehr herausfordernd dieses Album zu mögen, weil ich es nicht wirklich schreiben wollte. Je mehr ich anfing, alles herauszulassen, desto stärker wurden die Songs.“

https://www.youtube.com/watch?v=B4K0JLU6FKE
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Parkway Drive: Der Höllensturz der Verdammten

Es gab einige persönliche Verluste zu beklagen – jene verarbeitet das Quintett aus Byron Bay auf seinem sechsten Studiowerk REVERENCE. METAL HAMMER sprach mit Sänger Winston McCall unter anderem über den erbarmungslosen Dämon Krebs, seinen verstorbenen Hund sowie ein Kunstwerk von Rubens. Der erste Vorbote von REVERENCE war das düstere ‘Wishing Wells’, in dem du davon singst, wie du Gott und den Teufel umbringst. Diese Trauer­bewältigung zieht sich durch das gesamte Album. Folglich drängt sich die Frage auf, ob du oder ihr jemand Nahestehenden verloren habt. Ja, sehr, sehr nah. Die Partnerin eines Band-Mitglieds erhielt eine Krebsdiagnose während der IRE-Phase…
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