Toggle menu

Metal Hammer

Search

Cannibal Corpse: Erik Rutan ersetzt für kommende Konzerte Pat O’Brien

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Cannibal Corpse haben bekannt gegeben, dass Gitarrist Erik Rutan, der normalerweise bei Hate Eternal mit musiziert, bei den kommenden Konzerten Pat O’Brien ersetzen wird. 

Der Cannibal Corpse-Gitarrist war festgenommen worden, nachdem er am 10. Dezember in ein fremdes Haus eingebrochen war, einen Polizisten angegriffen hatte und seine eigene Bleibe währenddessen in Flammen aufgegangen war. Der Besitzer des Hauses, in das O’Brien einbrach hatte angegeben, dass der Musiker halluzinierte.  (metal-hammer.de berichtete)

Nachdem die Band zunächst geplant hatte, ihre kommenden Show wie gewohnt mit O’Brien zu vollführen, wird nun aber doch ein Ersatz nötig. Eine Bekanntgabe über Facebook lautete wie folgt:

„Cannibal Corpse haben angekündigt, dass Erik Rutan für Gitarrist Pat O’Brien einspringen wird, da O’Brien sich um persönliche Angelegenheiten kümmert. Rutan wird live mit der Band die „Decibel Magazine“-Tour und die bevorstehenden US-Shows der Slayer-Abschiedstour diesen Mai spielen.

Erneute Zusammenarbeit

Es ist nicht das erste Mal, dass diese Death Metal-Kraftpakete zusammenarbeiten. Rutan hat vier Alben mit Cannibal Corpse (KILL, EVISCERATION PLAGUE, TORTURE, RED BEFORE BLACK) produziert und ist für diese Rolle bestens geeignet.

Er ist einer der angesehensten Gitarristen des Death Metal und ist bekannt aus seiner Zeit als Teil von Morbid Angel in den 90er und frühen 2000er Jahren sowie als Sänger, Gitarrist und Produzent seiner aktuellen Band Hate Eternal.“

teilen
twittern
mailen
teilen
METAL HAMMER präsentiert: Cannibal Corpse

Der Name Cannibal Corpse weckt viele Assoziationen, aber nur ein Wort trifft zu ihrer Beschreibung den Nagel auf den Kopf: unaufhaltsam. "Wir versuchen immer, aggressives Zeug zu komponieren. RED BEFORE BLACK ist musikalisch genauso anspruchsvoll wie alles andere von uns, aber so roh wie seit langer Zeit nicht mehr", erzählt Bassist Alex Webster 2017 über das aktuelle Album. "Wir wollen uns immer irgendwie weiterentwicklen, ohne unsere Wurzeln zu leugnen", erläutert Webster. "Das haben wir meiner Meinung nach mit RED BEFORE BLACK geschafft; man bekommt neue Ideen zu hören, aber eben auch vertraute Elemente, die man von früheren Alben kennt. Wir…
Weiterlesen
Zur Startseite