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Rammstein – das Interview zum neuen Album: METAL HAMMER 06/19

Chris Barnes (Six Feet Under) leiht ‚The Olympians‘ seine Stimme

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Zum ersten Mal wird Six Feet Unders Chris Barnes als Synchronsprecher für eine Zeichentrickserie in Erscheinung treten. Dabei handelt es sich um ‘The Olympians’, ein Comedy-Format über alte griechische Götter, die sich schwertun, Fuß in der modernen Gesellschaft zu fassen.

Die kürzlich beim Portland Comedy Film Fest gezeigte Serie (sie gewann eine Auszeichnung als „Best Animated Comedy“) entstand unter der Regie von Bob Spang (‘Lilo & Stitch’, ‘Bärenbrüder’) und enthält Musik von Cormac Bluestone (‘It’s Always Sunny In Philadelphia’), während Jon Etheridge (Battlefield Friends, ‘Doraleous And Associates’), Jimmy Euringer (Mindless Self Indulgence, ‘Guardians Of The Galaxy 2’), Stevic Mckay (Twelve Foot Ninja), Bill Gaal (Nothingface, In For the Kill, Knives Out), Rob Kersey (Psychostick), Sean Zatorsky (Chimaira, Daath, Sinsaenum), Jason Suecoff (Produzent, Mischer und Gitarrist/Songwriter), Richard Thomas (Mushroomhead, Ventana), Matt Foran (Circus Of Dead Squirrels, Ventana) neben Chris Barnes (als Figur Chad) als Sprecher dabei sind.

Chris Barnes sagt dazu: „Ich durfte mich noch nie als Synchronsprecher für einen Cartoon versuchen, geschweige denn, dass ich mich je darum bemüht hätte. Dementsprechend freue ich mich, einen Teil zu The Olympians beigetragen zu haben!“

Six Feet Under veröffentlichten jüngst ihr zwölftes Studioalbum TORMENT via Metal Blade Records. TORMENT ist einmal mehr intensiv ausgefallen und enthält eine Menge klassischen Six Feet Under-Groove, aber wesentlich aggressivere Songs und immer wieder Blastbeats.

Es zeigt die Band, die absolut niemandem mehr etwas beweisen muss, von ihrer garstigsten und tödlichsten Seite. Hörproben und Kaufoptionen für TORMENT findet ihr hier.

Die METAL HAMMER Juni-Ausgabe 2017: Rammstein, Prophets Of Rage, Avatarium, Dragonforce, Böhse Onkelz u.v.a.

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Als eine der wenigen europäischen Bands haben Lacuna Coil in den Vereinigten Staaten Fuß fassen können, ihr verbringt sehr viel Zeit dort. Fühlst du dich in den USA mittlerweile zu Hause? Aus verschiedenen privaten Gründen fühle ich mich dort zu Hause. Ich mag die Mentalität und habe viele Freunde in den USA. In der Musikszene herrscht viel Respekt vor den Künstlern, was sich in günstigen CD-Preisen niederschlägt, sodass die Fans ihre Bands unterstützen können. Selbstverständlich gehört ein Teil meines Herzens aber noch immer Europa. Mein Haus steht nach wie vor in Mailand. Wie nehmen eure Fans in Italien euren internationalen…
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