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Clips: Hatebreed, Offspring, Suicide Silence, Lacrimas Profundere

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Hatebreed machen den Anfang mit ihrem Cover-Song des Black Flag Klassikers ‘Thirsty And Miserable’:

Noch einen Tacken härter legen die Deathcore-Jungs von Suicide Silence vor, die ‘Wake Up’ aus ihrem Album NO TIME TO BLEED vorstellen:

Gewohnt enstpannter sind hingegen The Offspring mit ihrem Video zu ‘Stuff Is Messed Up’:

Auch Lacrimas Profundere haben ein neues Video im Rennen: ‘And God’s Ocean’ vom aktuellen Album SONGS FOR THE LAST VIEW:

Final setzen die deutschen Hardcoreler The Blackout Argument mit ‘Dead But So Alive’ aus dem Album REMEDIES ein Zeichen:

Weitere Clips:
+ Tyr, Clutch, The Gathering, Hardcore Superstar
+ Neaera, Bury Your Dead, Alestorm, Odium, The Human Abstract
+ Linkin Park, Chickenfoot und Korpiklaani

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Rock im Park: So war es am Sonntag bei Linkin Park

Hier und da schadet es nicht, sich die Festplatte zu formatieren, um wieder aufnahmebereit zu sein. Diesen Job übernehmen heute Mehnersmoos. Die Frankfurter "Arschrapper" veranstalten eine Party sondergleichen. Dass es zum Reinkommen ‘3 Bier’ braucht - geschenkt. Die Crowd goutiert dabei sowohl neue Tracks wie ‘Nachteule’ und ‘Ausländer’ der ‘Schande für die Menschheit’, singt zwischendurch im Pop-Rock-Block zu ‘20 CM’, ‘Hätt ich gewusst’ und ‘Danke’ mit und eskaliert zu ‘Bir’, ‘Rossmann’ sowie ‘3 Uhr Nachts’. Rock im Park ist jetzt wach. Das geht ans Herz Das Niveau heben hernach Mastodon wieder. ‘Tread Lightly’ und ‘The Motherload’ geben schwungvoll die Richtung…
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