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Corey Taylor bremst neues Slipknot-Album weiter bewusst aus

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Als Slipknot-Fan freut man sich dieser Tage ja schon über
kleine Hoffnungsschimmer, wenn es um ein neues Album der Masken-Metaller geht.
Zumindest dass das Album kommen soll, steht auch fest. Über die Arbeitsgeschwindigkeit
herrscht aber nach wie vor Uneinigkeit, wie Corey Taylor nun mal wieder
bestätigte:

„Um ehrlich zu sein bin ich noch nicht bereit, ein Slipknot-Album ohne Paul Gray zu schreiben. Mir egal, was andere Leute sagen. Wir haben fantastische Songwriter in der Band, sind aber noch nicht an dem Punkt angelengt, an dem wir wieder als eine Band schreiben. Bis es soweit ist, verweigere ich mich.

Wir wissen, dass das Album sich um Paul Gray drehen wird. Da gibt es keinen Ausweg, selbst wenn wir etwas anderes erzwingen wollten, würde sich alles um Paul drehen.

Wir sind auf halbem Wege, aber bevor wir das Album aufrichtig machen können, uns ausklammern und es wirklich über ihn machen können, sind wir noch nicht soweit. Und wenn ich weiter der Bösewicht sein muss, der die Band am fortschreiten hindert, dann soll es so sein. Ich lasse nicht zu, das wir etwas falsches machen.“

Wie lang die anderen Slipknot-Mitglieder und die Fans wohl
noch Geduld mit dem zögernden Corey Taylor haben?

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Zum Todestag: Vor zehn Jahren starb Paul Gray

Slipknot sitzen an einem langen, weißen Tisch, ein einzelnes Mikrofon wird herumgereicht – die Pressekonferenz am Tag nach Paul Grays Tod. Corey Taylor trauert: „Yesterday we lost our brother. And the world seems a little smaller because of it.“ Chris Fehn erinnert sich: „The one thing I'm gonna miss the most: He gave the greatest hugs of anybody I've ever hugged. You hug a lot of people but when that dude grabbed onto you you could just feel him and the love that he had for you at that moment in time [...] He had your back no matter what.“…
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