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Corey Taylor: „Metal ist das letzte Genre ohne Verbote“

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Es hat klare Vorteile, sich in einem Genre wie Heavy Metal zu bewegen, findet Corey Taylor. Es sei eine der letzten Musikrichtungen ohne Schranken und Verbote, wie der Slipknot-Frontmann jetzt bei einer Pressekonferenz in Mexiko erklärte.

Die Zwänge unter denen bisweilen Musik-Genres wie Pop oder Hip Hop leiden, beträfen den Heavy Metal nicht, schätzt Corey: „Für Metal-Musik gilt dieser Druck nicht“, so der Slipknot-Frontmann. „Sie macht einfach was sie will. Pop-Musik oder Hip Hop zum Beispiel stehen immer irgendwie unter dem Druck, sich in eine bestimmte Richtung zu bewegen, aber da die Metal-Musik sich noch immer im Underground bewegt, kann sie machen was sie will; es existiert keine vorgeschrieben Form. Du kannst herumexperimentieren, eher einen traditionellen Sound bedienen oder dich in eine Richtung bewegen, die es vorher nie gab. Deshalb denke ich, das Metal das letzte Genre ohne Verbote ist.“

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Das sei das Schöne an Metal: Es gibt keine Grenzen und deshalb seien auch keine genauen Vorhersagen möglich, wohin sich die Musik entwickeln würde. „Das ist das Spannende daran“, so Corey Taylor weiter. „Man wartet nur auf die nächste Band, die sich diese Musik vornimmt und sie einfach für ihre eigenen Zwecke benutzt, den Metal seinen Stempel aufdrückt, die eigene Stimme verleiht und sich nicht darum schert, ob sie damit erfolgreich wird oder nicht, denn Metal-Musik war schon immer ein Außenseiter.“

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