Toggle menu

Metal Hammer

Search

Corey Taylor über Gesichtstattoos: Das Nippel-Piercing der neunziger Jahre

von
teilen
mailen
teilen

Gesichtstattoos scheinen ein heiß diskutiertes Thema zu sein. Nachdem sich zuletzt Ozzy Osbourne vor einigen Wochen in einem Interview zu der Permanent-Kunst im Gesicht äußerte, teilte nun auch Slipknot-Frontmann Corey Taylor seine Meinung dazu.

In einem Interview mit dem GQ-Magazin hat der Sänger ausführlich über seine Tätowierungen und die dazugehörigen Hintergründe gesprochen. Dabei erzählte er unter anderem, dass er sich das erste Tattoo selbst mit einer Nadel im Keller seiner Großmutter gestochen hat.

Auf die Frage hin, ob er es je in Erwägung ziehen würde, sich im Gesicht tätowieren zu lassen, antwortete Taylor: „Niemals. Ich verstehe es schon: Ein Gesichtstattoo ist nichts anderes als ein Nippel-Piercing vor zwanzig oder dreißig Jahren. Man endet damit wie ein verdammtes High School-Notizbuch auszusehen.“

Youtube Placeholder

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

teilen
mailen
teilen
Das Metal-Jahr 2001: 3 essentielle Alben feiern 25. Jubiläum

Natürlich erschienen 2001 deutlich mehr als bloß drei prägende Metal-Alben. METAL HAMMER hat einige der bedeutendsten Werke des Jahres zusammengetragen und sie im Licht der jeweiligen Entstehungsumstände und Bandgeschichten beleuchtet. Eine Auswahl von Alben, deren Einfluss bis heute nachhallt. System Of A Down TOXICITY TOXICITY gehört unbestritten zu den bedeutendsten Metal-Alben der frühen 2000er-Jahre. System Of A Down kombinieren komplexe politische Botschaften, anarchische Songstrukturen und massenwirksame Melodien. Genres wie Alternative Metal, Nu Metal, Prog und armenische Folklore verschmelzen gekonnt. Hits à la ‘Chop Suey!’ und ‘Aerials’ verbinden Härte mit Eingängigkeit und zeigen die Band als kompromisslose sowie zugleich zugängliche Stimme…
Weiterlesen
Zur Startseite