Das Kind braucht einen Namen

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Nicht nur der Stil von Icarus Witch atmet den Glanz glorreicher Zeiten, auch der Band-Name passt durchaus ins klassische Konzept. Entstanden ist er auf übernatürlichem Wege. „Die Idee dazu kam mir bei einem Wicca-Ritual“, erzählt Jason. „Ich meditierte, und plötzlich tauchten Name und Logo vor meinem geistigen Auge auf. Das mag für einen Außenstehenden vielleicht seltsam klingen. Aber ich praktiziere Wicca schon fast mein ganzes Leben – ich bin ein sehr esoterischer Mensch und ziehe Kraft und Inspiration daraus.“

Die Geschichte hinter dem Titel des neuen Albums, SONGS FOR THE LOST, ist hingegen profaner. „Unsere Songs sind quasi für diejenigen bestimmt, die sich ebenfalls mit älterer Musik bzw. der traditionellen Schiene beschäftigen.“

>>> weiter zum 3. Teil des Interviews

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Wegen Mutterschaft: Venom Prison sagen alle Konzerte ab

Vergangenen März erschien das vierte Album von Venom Prison, EREBOS. METAL HAMMER lobte dieses und schrieb: „Die Waliser um die furiose Frontfrau Larissa Stupar liefern stets ihre ureigene, düstere, verquere Death Metal-Variante ab, die sie fortlaufend weiterentwickeln.“ Lest hier das gesamte Review. Ab dem kommenden Sommer sollte das Ding auch live zelebriert werden. Dazu wird es jedoch nicht kommen. Über Social Media teilten die Briten nun mit, dass sie alle diesjährigen Konzerte absagen müssen. Sängerin Stupar möchte die Zeit stattdessen ihrer jungen Familie widmen. „Mein Sohn und meine Familie brauchen mich“, so ihr genauer Wortlaut. Und weiter: „Während meiner Schwangerschaft…
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