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Das rät ex-Kiss-Gitarrist Bruce Kulick jungen Bands

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Der ehemalige Kiss– und aktuelle Grand Funk Railroad-Gitarrist Bruce Kulick wurde in einem neuen Interview mit The Sessions danach gefragt, welchen Ratschlag er jungen, aufstrebenden Bands mit auf den Weg geben würde. Daraufhin sagte Kulick: „Jetzt mit dem Internet ist es nicht von Bedeutung, wo du lebst. Ich habe damit angegeben, dass ich in New York aufgewachsen bin. So konnte ich diese Bands sehen. Ich konnte für Meat Loaf vorspielen.

Schmelztiegel

Alles würde in New York passieren. Denn die Plattenfirma ist in New York, die Anwälte sind in New York. In den Sechziger, Siebziger und vielleicht auch den Achtziger Jahren musstet du fast in einer großen Stadt sein, um berühmt zu sein.“ Aber heutzutage sei das Spielfeld durch das Internet und den Umstand, dass man mit Produktionen am Laptop einen Grammy gewinnen kann, eingeebnet. „Jeder kann groß rauskommen. Jetzt geht es darum, möglichst einzigartig, besonders und wundervoll zu sein.“

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Es sei wichtig, sich seine Helden zu eigen zu machen und dann etwas eigenes daraus zu machen, anstatt einfach nur eine Band zu kopieren. Jungen Bands, bei denen es nur nach oben gehen könne, rät der ex-Kiss-Mann: „Gebt nicht auf. Wenn ihr wirklich etwas in der Hand habt, macht weiter. Geht weiter raus, findet weiter raus, wie ihr eure Zahlen verbessern und Menschen erreichen könnt. […] Wenn ihr wirklich etwas besonderes macht, mit dem ihr Leute erreicht, werdet ihr gesehen werden. Das ist der wichtigste Punkt: Bewegt es Menschen? […] Wenn etwas wahrhaft interessant ist, wirst du davon hineingezogen. Du musst einfach nur durchhalten und hart daran arbeiten.“

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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