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Dee Snider beschäftigt sich nicht mit Online-Lästerern

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Ex-Twisted Sister-Frontmann Dee Snider liest keine Online-Kommentare mehr. Die Leute dort würden nur andere Menschen und überhaupt alles angreifen. Dies gab der 64-Jährige jüngst im „I Wanna Talk“-Podcast zu Protokoll. Das zugehörige Video, in dem er im besonderen auf „Blabbermouth“ eingeht, könnt ihr euch unten reinziehen.

„Viele Magazine und Website bringen Artikel über mich, aber ich weiß, dass bei ‚Blabbermouth‘ die Artikel total legitim und fair sind. Bei denen geht es nie unter die Gürtellinie. Dennoch habe ich schnell gelernt, dass, wenn du dir die Kommentare ansiehst, gibt es da Leute, die nur da sind, um auszuteilen. Die Verlierer sitzen da einfach und greifen alles an. Das erste Mal habe ich ein paar von den Kommentaren gelesen – und gelacht.“

Was du nicht weißt, macht dich nicht heiß

Doch das lässt Dee Snider nun schön sein: „Okay. Ich kapiere. Das ist der ‚Blabbermouth‘-Leser – oder zumindest der ‚Blabbermouth‘-Kommentator. Und ich lese das nicht mehr. Ich gehe schlafen, schlafe schön, keine Verärgerung, kein Ausrasten. Ich stampfe nicht mit dem Fuß auf. Keine Wutanfälle. Denn es gibt ein paar Pussies – ein alter Begriff, aber ich verwende ihn immer noch – oder Arschlöcher da draußen, die im Dunkeln reden…

Ich habe mich mit diesen Leuten in Konzertsituationen auseinandergesetzt. […] Früher. Viel mehr noch. Und es war großartig damals, denn du hattest diese Hasser in der Menge, in den Club- und Bar-Tagen… Aber es hat aufgehört ziemlich genau, nachdem wir groß raus kamen. […] Du konntest antworten. Wenn ein Zwischenrufer etwas sagte, konntest du etwas zurück sagen, du konntest es in dem Moment ansprechen. Wenn es eskaliert, kannst du dich in diesem Augenblick damit beschäftigen.“

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Bei Online-Trollen sei die Situation jedoch eine andere, findet Dee Snider: „Wenn du dich mit Geistern in den sozialen Medien auseinandersetzt – einfach nur Verlierer, die im Dunkeln palavern – ist es unmöglich sie zu bekämpfen. Daher: Blocken, blocken, nicht hinsehen, weg drehen, es abschalten, nicht beantworten. Das sind die Lösungen für so viele deiner Probleme.“

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AC/DC: Aufnahmen von Malcolm Young auf neuem Album

AC/DC werkeln bekanntlich an einem neuen Album mit Frontmann Brian Johnson am Mikrofon (metal-hammer.de berichtete). So waren unter anderem vor einem Studio in Vancouver geschossene Fotos aufgetaucht. Nun haben zwei Musiker unabhängig voneinander ein weiteres elementares Detail verraten: Die Band nutzt Aufnahmen ihres verblichenen Rhythmusgitarristen Malcolm Young für die neue Scheibe. Zum einen plauderte Behemoth-Boss Nergal in einem Interview mit "Loudwire" folgendes aus (Video siehe unten): "Ich weiß, dass ein neues AC/DC-Album mit Malcolm Young in der Mache ist. Das kommt. Es wird ein Outtake von ROCK OR BUST sein. Was ich erwarte? Ich gehe von nicht mehr und nicht weniger…
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