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Deftones: Das müsst ihr über die Alternative Metal-Band wissen

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Am kommenden Freitag (25.09.) erscheint das neue Album der Deftones. Viele Fans können die Veröffentlichung wohl kaum abwarten, schließlich liegen zwischen dem letzten Langspieler GORE und OHMS ganze vier Jahre. Ungewöhnlich ist das nicht: Deftones ließen sich in der Vergangenheit meistens etwas mehr Zeit zwischen ihren Veröffentlichungen. Nun stehen sie kurz vor ihrem neunten Release. Diesen Anlass nutzen wir, um die Band im Folgenden etwas genauer zu beleuchten.

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Skateboarden verbindet

Bereits auf dem Schulhof lernte sich die Urbesetzung der Deftones kennen. Chino Moreno, Stephen Carpenter und Abe Cunningham trafen sich erst zum Skaten, bevor sie in Carpenters Garage übersiedelten. Dort fand sich Moreno in die Rolle des Sängers ein, Carpenter griff zur Gitarre, während sich Cunningham hinters Schlagzeug setzte. Noch fehlte ein Bassist, also stieß Dominic Garcia hinzu. Letzterer blieb nur bis 1991, also etwa drei Jahre. Alle anderen sind noch heute Teil der Band.

Gene

Zentraler Schauplatz: Sacramento. In der kalifornischen Hauptstadt wurde nicht nur das Fundament der Deftones gelegt. Dieselbe Stadt ist auch der Geburtsort von Camilo Wong Moreno, der gemeinhin unter seinem Spitznamen „Chino“ bekannt ist. „Chino“ ist der spanische Begriff für „Chinese“. Erklärung: In den Augen seiner Onkels seien Morenos asiatische Gene stärker als die lateinamerikanischen. Der Name blieb haften.

Deftones
Deftones

Vor der Kamera

Gleich zu Beginn ihrer Karriere bespielten die Deftones mehr und mehr Clubs an der US-amerikanischen Westküste. Jene Spielfreude lenkte früher oder später Madonnas Aufmerksamkeit auf die Band. An der Seite einiger Mitstreitenden gründete sie erst wenige Jahre zuvor ihr eigenes Plattenlabel. Maverick Records nahm die Gruppe kurzerhand unter Vertrag. Ein neues Kapitel begann. Unter anderem mit einem Auftritt im 1996 erschienen Fantasy-Thriller ‘The Crow: City Of Angels’. Die Band durfte sich selbst spielen.

Durchbruch und Duett

Trotzdem ließ ihr Durchbruch noch bis Anfang der 2000er-Jahre auf sich warten. Erst mit der Veröffentlichung ihres bisher erfolgreichsten Langspielers WHITE PONY wurde die langjährige Arbeit der Deftones von internationalem Erfolg gekrönt. Ihr drittes Album stieg gleich auf dem dritten Platz der Billboard Charts ein, der Song ‘Elite’ räumte einen Grammy ab und Maynard James Keenan ist in ‘Passenger’ zu hören.

Promo/Warner Music

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