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Destruction: Die Hörprobe von BORN TO PERISH

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Den kompletten Bericht von der Listening Session mit Destruction findet ihr in der aktuellen METAL HAMMER-Juliausgabe.

Die Ur-Thrasher DESTRUCTION luden in die Schweiz, um ihr neues Album BORN TO PERISH vorzustellen.

Die Hörprobe: BORN TO PERISH

VÖ: 9. August

Born To Perish

Ohne Intro geht es sofort in die Vollen. Ein klassischer Destruction-Thrasher mit unwiderstehlichem Riff.

Inspired By Death

Zu Beginn erinnert die Nummer an alte Megadeth, wandelt sich dann aber zu einem schönen Stampfer mit erstaunlicher Eingängigkeit.

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Betrayal

Eine dramatische Eröffnung führt über sehr direkte Strophen zu einem ungewöhnlichen Refrain, der fast ein bisschen holprig rüberkommt. Charmanter Thrasher mit Kultpotenzial.

Rotten

Das erste eher unauffällige Stück, das dank seines Titels natürlich an Overkill denken lässt, aber weniger punkig daherkommt.

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Filthy Wealth

Nach einem massiven Trommelwirbel fliegen sofort die Haare. Ein Paradebeispiel für perfekten Thrash; dazu verdammt eingängig.

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Butchered For Life

Schmier kündigt die „Ballade“ an – und tatsächlich, es ertönen getragene Klänge, Schmier singt rau, aber klar. Das überlange Stück steigert sich in Sachen Härte und endet in einem wuchtigen Refrain.

Eine Studiobox kapituliert

Tyrants Of The Netherworld

Schmier brüllt, und die Thrash-Lawine nimmt Fahrt auf. Das Haupt-Riff haut richtig ins Mett.

We Breed Evil

Keine Verschnaufpause, auf ins nächste Gefecht. Dezente Slayer-Anleihen im Solo, ein Headbanger wie aus dem Bilderbuch. Eine der Studioboxen kapituliert und fällt aus.

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Fatal Flight 17

Die Geschwindigkeit bleibt hoch, Mike zaubert ein paar schöne Gitarrentricks aufs Griffbrett. Könnte ein Klassiker werden.

Ratcatcher

Und es wird noch mal schneller, der „Rattenfänger“ entpuppt sich als perfekter Rausschmeißer mit aggressivem Gröl-Refrain.

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Hellbound/Fire Down Under

Als Bonus für Europa beziehungsweise Japan haben Destruction wieder tief in der Schatzkiste ihrer Lieblings-Songs gewühlt. ‘Hellbound’ von Tygers Of Pan Tang behält trotz thrashigem Anstrich seine elegante britische Note, und das flotte ‘Fire Down Under’ von Riot scheint ohnehin wie für Destruction gemacht.

Fazit: Destruction erweitern ihre Grenzen vorsichtig, ohne ihre Wurzeln auch nur eine Sekunde zu verraten. Hier kommt eines der Thrash-Highlights des Jahres!

Den kompletten Bericht von der Listening Session mit Destruction findet ihr in der aktuellen METAL HAMMER-Juliausgabe.

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Destruction: Schmier will Musik machen, bis er umfällt

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