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Metal Hammer

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Heaven Shall Burn

Die METAL HAMMER Juli-Ausgabe 2019: Kiss, Baroness, Abbath, Heilung u.v.a.

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Ihr bekommt METAL HAMMER 07/2019 ab dem 19.06.2019 am Kiosk oder über diesen Link: >>www.metal- hammer.de/kiss<<

Kiss

Zum Abschied lassen wir die US-Ikonen Kiss noch einmal hochleben: In einer großen Live-Historie resümiert Autor Frank Thießies, mit welchen Mitteln das geschminkte Quartett das Konzerterlebnis im Rock nachhaltig revolutioniert hat. Zudem befragte er Gene Simmons und Tommy Thayer zu ihren prägendsten Erinnerungen aus knapp fünf glamourösen Jahrzehnten. Den Abschluss unserer vinylgekrönten Titelgeschichte bildet ein Bericht von der Abschiedstournee.

Baroness

Autorin Christina Wenig sprach mit unseren Soundcheck-Siegern Baroness über deren neues Werk GOLD & GREY.

Festival-Special

Sicherheit ist ein wichtiges Thema im nahenden Open Air-Sommer. Wir haben hinter den Kulissen dazu nachgefragt.

Abbath

Im persönlichen Gespräch mit der schwierigen Black Metal-Ikone erfährt Gunnar Sauermann Details zu OUTSTRIDER.

Heilung

Eine der Durchstartergruppen der letzten Jahre bringt ein neues Album auf den Markt. Wir blicken hinter den Hype.

Live

Keep It True, Full Metal Cruise, Desertfest Berlin, The Hellacopters, Katatonia, Samael, Eisbrecher

Studio

Volbeat, Opeth, Destruction, Borknagar

Sonderbeilage

Die Juliausgabe kommt in vier verschiedenen Varianten daher – und zwar mit jeweils einer von vier farbigen Vinyl-Singles! In insgesamt vier verschiedenen Farben, mit jeweils passendem Konterfei eines Band-Mitglieds auf dem Label-Druck sowie entsprechend einem von vier METAL HAMMER-Titelhelden auf dem Heft-Cover präsentieren wir:

  • die erste Single der Band überhaupt ‘Nothin’ To Lose’ vom Band-betitelten Kult-Debütalbum KISS (1974)
  • eine der letzten Single-Auskopplungen der Band-Karriere ‘Hell Or Hallelujah’

Ihr bekommt METAL HAMMER 07/2019 ab dem 19.06.2019 am Kiosk oder indem ihr das Heft per Mail bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

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Paul Stanley (Kiss) warnt vor Gesichtstattoos

Kiss-Sänger und -Gitarrist Paul Stanley kann an dem neuen Trend zu Tätowierungen im Gesicht wenig bis gar nichts gutes finden. Mit zwei Tweets (siehe unten) warnt der 68-Jährige ganz in der Manier eines besorgten Rock-Opas davor, sich Farbe ins Antlitz stechen zu lassen. Als abschreckendes Beispiel führt er dabei Hip-Hopper Post Malone an (mit dem Ozzy Osbourne kürzlich einen Song aufgenommen hat). Verbaute Chancen Paul Stanley postet zum einen einen Artikel von CNN, in dem davon berichtet wird, dass kürzlich einige Prominente neue Gesichtsstattoos präsentiert haben. Dazu schreibt der Kiss-Mann: "Tut es nicht." Des Weiteren kommentiert er: "Nebenbei bemerkt bin…
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