Toggle menu

Metal Hammer

Search

DevilDriver: Exklusive Lyricvideopremiere von ‚Copperhead Road‘

von
teilen
mailen
teilen

DevilDriver waren schon immer Gegen-den-Strom-Schwimmer. Die kalifornische Groove-Maschine ist nun schon seit gut zwei Dekaden und mit Alben wie dem wegweisenden THE FURY OF OUR MAKER’S HAND (2005), dem ultrabrutalen BEAST (2011) und dem Karrierehöhepunkt TRUST NO ONE (2016) unterwegs und hat sich zu einer der beständigsten Bands im Modern Metal hochgearbeitet.

Frontmann Dez Fafara (Coal Chamber) und seine Gang liefern mit OUTLAWS ‚TIL THE END, VOL. 1 (VÖ: 06.07.2018) eine monströse Ansammlung von heftigen Metal-Neuauflagen ihrer liebsten Outlaw-Country-Songs ab. „Rock’n’Roll ist aus Blues und Outlaw Country entstanden. Sie waren seine Vorläufer…und in meinem Kopf liefen sie schon immer in der Heavy-Version ab“, erklärt Dez.

Das wirklich einzigartige Projekt hat eine beeindruckende Sammlung an Gastauftritten zu bieten: Wednesday 13, Brock Lindow (36 Crazyfists), Burton C. Bell (Fear Factory), Lee Ving (Fear), Randy Blythe und Mark Morton (Lamb Of God) sowie kein Geringerer als Johnny Cashs Sohn, John Cash Junior.

„Ich fand diese Story schon immer klasse“, so Dez zu diesem Song: „Nachts bei Mondschein vor den Cops zu flüchten. Und dass Brock bei dem Song mitgemacht hat, ist natürlich perfekt. Ich bin so stolz, dass er dabei ist!“

Seht hier exklusiv die Lyricvideopremiere von ‚Copperhead Road‘:

Youtube Placeholder

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

teilen
mailen
teilen
Devildriver kündigen neues Album an & erste Single ist raus

Drei Jahre nach dem Ende der DEALING WITH DEMONS-Dilogie kündigen Devildriver ihr neuestes Studiowerk an. STRIKE AND KILL soll am 10. Juli 2026 über Napalm Records erscheinen. Mit von der Partie ist auch Lead-Gitarrist Gabe Mangold, der 2025 als Ersatz für Mike Spreitzer zur Band stieß. Spreitzer verabschiedete sich im September 2024 nach zwanzig Jahren von Dez Fafara und dem Rest der Truppe, um seinen eigenen Weg zu gehen. Damals bemängelte der Gitarrist, dass sich Devildriver bereits seit 2014 „mehr wie ein Teilzeit-Job angefühlt“, er jedoch wieder Vollzeitmusiker sein wolle. Hätte er sich mal ein bisschen mehr geduldet. Nach ein…
Weiterlesen
Zur Startseite