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Diablo Immortal: Blizzard verschiebt das mobile Hack and Slay

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Während der Alpha-Version von ‘Diablo Immortal’ konnte Entwickler Blizzard Entertainment bereits einiges Feedback der noch kleinen und für die Testphase beschränkten Spielergemeinschaft sammeln. Offenbar genug, um eine Veröffentlichung des mobilen Ablegers der beliebten Dämonenjäger-Reihe nun mit Sicherheit nicht mehr zum ursprünglich angedacht Zeitpunkt stemmen zu können. Das gab Blizzard über die hauseigene Homepage bekannt. Zuvor war ein Release des Spiels noch in diesem Jahr angestrebt.

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Die mobile Dämonenjagd kommt später

Wie der Begründung von Blizzard zu entnehmen ist, arbeitet das Unternehmen bereits mit Hochdruck an konkreten Verbesserungen des Gameplays. So soll es beispielsweise neue PvE-Inhalte (Player vs. Environment) im Endgame geben – darunter Raids, welche sich mit bis zu acht Spielern bestreiten lassen. Diese sollen zukünftig auch bedeutend lohnenswerter für die Spieler ausfallen. Außerdem werden Matchmaking, Ranglisten und Klassensysteme im PvP-Modus (Player vs. Player) noch einmal komplett überarbeitet.

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Spielern, welche bereits die Höchststufe in ‘Diablo Immortal’ erreicht haben, soll anschließend durch das Aufsteigen im sogenannten „Paragonlevel“ ermöglicht werden etwaige Boni zu ergattern. So sollen die Droprates von seltenen und legendären Gegenständen steigen oder die Werte des eigenen Charakters zusätzlich angehoben werden können. Vor allem aber die Controller-Unterstützung, welche Blizzard schon früh den Spielern versprochen hatte, nimmt einige Nachberarbeitungszeit in Anspruch. Offenbar hapert es derzeit an der präzisen Umsetzung der Touchpad-Steuerung auf die Tastenbelegung eines Gamepads.

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