Die Metal-Alben der Woche vom 07.10. mit Lamb Of God, Knorkator, Queensrÿche u.a.

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Lamb Of God

Es gibt so geile und griffige Momente, da möchte man sich freiwillig die Hals­wirbel brechen: Teile von ‘Vanishing’, ‘Ditch’, dem Titel-Song, ‘Gomorrah’, ‘Ill Designs’ oder dem abschließenden ‘September Song’ zum Beispiel. (Hier weiterlesen)

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Knorkator

Gute Miene zu bösem musikalischem Spiel, könnte die entsprechende Zusammenfassung lauten: Mithilfe aggressiver Synthbeats und dramatischer Tastenspielereien leiten sie ihre Weltuntergangshymnen im Opener ‘Die Welt wird nie wieder so wie sie vorher war’ und dem Titel-Song ein. (Hier weiterlesen)

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Queensrÿche

Die Nachfolger von Sänger Geoff Tate und Gitarrist Chris ­DeGarmo, die Herren Todd La Torre und Mike Stone, beweisen auf der 16. Studioveröffentlichung, dass die musikalische Gegenwart sicher nicht an die beiden Klassiker heranreicht, mit allen übrigen Queensrÿche-Scheiben jedoch mühelos mithalten kann. (Hier weiterlesen)

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Randy Blythe (Lamb Of God): Leidenschaft statt Kommerz

Während Ruhm und Erfolg zweifellos zahlreiche Sicherheiten und Vorteile bedingen, existieren dennoch Schattenseiten, die ein Prestige-trächtiges Leben im Zentrum der Aufmerksamkeit trüben. Das zumindest berichtete Lamb Of God-Frontmann Randy Blythe während eines kürzlich geführten Interviews mit Sobre La Dosis. Insbesondere die Erkenntnis, dass Kunst, die für Kunstschaffende einen meist höchstemotionalen Wert innehat, mit wachsendem Erfolg zu einem kommerzialisierten Produkt degradiert wird, stört den 51-Jährigen. Mehr Beruf als Berufung? Der Antrieb, Lamb Of God zu gründen, war laut Randy Blythe stets leidenschaftlicher Natur. „Wir haben das alles aus Liebe getan“, sagte er. „(…) Nie hätten wir erwartet, dass das später mal…
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