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Die METAL HAMMER Juli-Ausgabe 2016: Slayer, In Extremo, Iron Maiden,AC/DC, Böhse Onkelz, Twisted Sister, Rage u.v.a.

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METAL HAMMER 07/2016 erscheint am Mittwoch, 15.06.2016! 

Slayer

Das 30. Erscheinungsjubiläum von REIGN IN BLOOD wirft auch die alte Glaubensfrage auf: Ist Slayers drittes Studioalbum die ultimative Schlachtplatte des Thrash? In unserer ausführlichen Gesamtanalyse des wütenden Werks von 1986 gehen wir mit einem geschichtlichen Abriss und Ausblick, einem Track-by-Track sowie im aktuellen Gespräch mit Tom Araya und Kerry King genau dieser Frage auf den Grund.

Twisted Sister

Nach 40 Jahren verabschiedet sich die Hair Metal-Instanz nun auch von der Bühne. Zeit für ein letztes Interview.

In Extremo

QUID PRO QUO, das zwölfte Album der Mittelalter–Metaller, kombiniert alte Tugenden mit neuen Werten.

Böhse Onkelz

Die Onkelz führen ihr Werk in klassischem Rahmen auf. Wir haben mit Gonzo über diesen besonderen Abend gesprochen

Szene-Special: Florida

METAL HAMMER-Autor Thomas Strater begibt sich in den sonnigen Südstaaten auf US-Death Metal-Spurensuche.

Live: AC/DC & Axl Rose

Funktionieren AC/DC mit Axl Rose? Die Antwort findet ihr in unseren Konzertberichten aus Hamburg und Leipzig.

Studioreports:

Deadlock & Blues Pills

Poster:

Black Sabbath & Sabaton

Sonder-Beilage: A Tribute To Slayer

mit Covern von Carnifex, Battlecross, Apocalyptica, Enslaved, Hypocrisy, Krisiun, Cataract, Dark Funeral, Six Feet Under, Vader

CD-Beilage: MAXIMUM METAL Vol.219

mit neuen Songs von: Whitechapel, Rival Sons, Doro, Dawn Of Disease, After All, Jinjer und Serum 114.

Das und vieles mehr findet ihr in unserer Juli-Ausgabe.

Das Heft kann einzeln und innerhalb von Deutschland für 8,90 Euro (inkl. Porto) per Post bestellt werden. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Einzelheft Metal Hammer 07/16“ und eurer Adresse an einzelheft@metal-hammer.de schicken.
Generell können natürlich alle Hefte auch einzeln nachbestellt werden – alle Infos dazu findet ihr unter www.metal-hammer.de/einzelheft.

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Gojira-Sänger Joe Duplantier hatte anfangs Probleme mit Slayer

Bedenkt man, was für Musik Joseph "Joe" Duplantier heutzutage mit seiner Band Gojira macht, wirkt es doch ziemlich verwunderlich, wie ihn Slayer dereinst abstießen. "Das war echt zu viel für mich", erinnert sich der Frontmann. "Es war viel zu schnell und zu böse... einfach viel zu viel von allem. Und genau deswegen haben mich Slayer fasziniert. Mir kamen dann Gedanken wie: ,Warum ist es zu viel für mich‘", so Duplantier. "Alles ist so böse: Die Noten, die Töne, die Spielweise, das Schlagzeug, die Soli, der Gesang... Man kann es nicht mit einfachen Worten erklären, was genau Slayer so derart böse…
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