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Metal Hammer

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Die METAL HAMMER November-Ausgabe 2018: Slayer, Ace Frehley, Disturbed u.v.a.

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Slayer

Nach über dreieinhalb Dekaden Thrash-Dresche ziehen Slayer den Stecker. Zumindest auf der Bühne, und die Abschiedstournee befindet sich bereits in vollem Gang. Grund genug, um das Lebenswerk dieser Legende noch einmal Revue passieren zu lassen und zu würdigen: Neben der großen Historie, selbstredend aus der Feder unseres Slayer-Fachmanns Tom Küppers, werfen wir genauso einen Blick zurück auf die Diskografie wie wir die aktuellen Tourneebegleiter Obituary und Lamb Of God zum Thema befragt haben.

METAL HAMMER AWARDS

Zum zehnten Mal wurde (es) ausgezeichnet: Lest hier alles über Deutschlands härteste Party und Preisverleihung.

Ace Frehley

Auf seinem Soloalbum SPACEMAN blickt der ehemalige Kiss-Gitarrist versöhnlich auf seine Karriere zurück.

Disturbed

Mit ihrem neuen Album EVOLUTION zeigen Disturbed, dass sie auch ohne Cover-Versionen klarkommen.

Tourstory: Empyrium in China

Metallische Expedition ins Reich der Mitte: Chefredakteur Thorsten Zahn begleitete Empyrium auf ihrer China-Reise.

Live

Full Metal Cruise VII, Deafheaven, King Dude, Abbath

Sonderbeilage

Maximum Metal CD Vol. 243 mit Fifth Angel, Arion, Burning Witches, Farmer Boys, Northward, Striker, Kambrium

Ihr bekommt METAL HAMMER 11/2018 ab dem 17.10.2018 am Kiosk oder indem ihr das Heft per Mail bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

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Symphonic Metal: Mehr als Orchestergedudel

Stil Wie es der Name schon sagt, handelt es sich bei Symphonic Metal um eine Kombination aus Metal und symphonischen, klassischen Bausteinen, die einen opulenten Charakter aufweisen, weshalb auch häufig Parallelen zu Filmmusik gezogen werden. Typischerweise gehen harte Riffs und Drums eine Symbiose mit orchestralen und opernhaften Elementen ein. Zumeist finden sich klassische Streich- und Blasinstrumente sowie Klavierspiel. Da dies bei Live-Auftritten nicht immer realisierbar ist, wird dort häufig auf Keyboard oder Playback zurückgegriffen. Ebenfalls typisch, jedoch nicht zwingend im Repertoire, sind Chöre und Operngesang – oftmals weibliche Sopranstimmen. Einen Kontrast dazu bilden Duettformationen mit tieferen männlichen Stimmen, bis hin…
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