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Dog Eat Dog sind nach über zehn Jahren mit neuer EP zurück

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Die selbst ernannte „Partyband“ Dog Eat Dog ist ein Feierbiest. 2015 stand das 25. Band-Jubiläum an, 2016 der 20. Geburtstag des PLAY GAMES-Albums sowie auch die Zehn-Jahr-Feier ihrer letzten Longplay-Veröffentlichung WALK WITH ME.

Im aktuellen Jahr 2017 gibt es für die Band leider keine Jubiläen, darum haben sich Dog Eat Dog dazu entschlossen, eine neue EP zu veröffentlichen – auch ein Grund zu feiern. Die Crossover-Legenden produzierten den Vier-Tracker in Eigenregie, einen ersten Eindruck, den Song ‚Vibe Cartel‘, seht ihr unten.

Die EP soll online über alle gängigen Dienste verfügbar sein, die physische Version gibt es bei den Konzerten zu erwerben. Dog Eat Dog planen zudem, zu jedem Song ein eigenes Video zu produzieren. Außerdem sollen weitere neue Songs entstehen.

Uns erwartet klassischer Dog Eat Dog-Stoff: Musik zum Partymachen, Abgehen und Mitsingen, und neben den Einzel-Shows spielen Dog Eat Dog sogar auch beim Wacken Open Air – wenn das kein Comeback ist!

Seht hier ‚Vibe Cartel‘ von der neuen Dog Eat Dog-EP:

Dog Eat Dog – Tour 2017:

13.07.2017 Frankfurt, Das Bett

14.07.2017 Aachen, Rockbunker

03.08.2017 Siegen, Vortex

04.08.2017 Wacken, Wacken Open Air

05.08.2017 Koblenz, Circus Maximus

26.08.2017 CH-Lachen, Openair Altendorf

31.08.2017 Bremen, Tower

02.09.2017 Taarstedt, Angeliter Sommerfest

03.09.2017 Leipzig, Naumanns

08.09.2017 Köln, Underground

17.11.2017 Oberhausen, Resonanzwerk

Die METAL HAMMER Juli-Ausgabe 2017: Stone Sour, Danzig, Iced Earth, Dying Fetus, Kiss live u.v.a.

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Behemoth veröffentlichen Video zur neuen Single 'Bartzabel'

Der dritte und letzte Vorbote ist erschienen: Nach 'God=Dog' und 'Wolves Of Siberia' ist 'Bartzabel' die dritte Single des neuen Behemoth-Albums I LOVED YOU AT YOUR DARKEST (Review hier). Chefdenker Nergal dazu: "'Bartzabel entstand während einer Proberaum-Session. Wir hatten keine Struktur, keine Vision, doch es entwickelte sich Stück für Stück und geriet zu etwas, das uns begeisterte. Für uns ist dieser Song quasi das Auge des ILYAYD-Sturms: Wesentlich ruhiger und langsamer als alles andere auf dem Album, aber definitiv das düsterste Lied!" Krzysztof Azarewicz und Nergal ließen sich dafür textlich von Aleister Crowley inspirieren: "Es ist eine Anlehnung an Crowleys 'Spirit Of…
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