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Alec Benjamin & Winona Oak

#DaheimDabeiKonzerte-Special: Alec Benjamin & Winona Oak

Einmalig: Metal Hammer, Rolling Stone und Musikexpress machen gemeinsame Sache! Besondere Zeiten fordern besondere Aktionen. Deshalb haben sich die Redaktionen von Rolling Stone, Musikexpress und Metal Hammer zusammengetan, um euch in den kommenden Wochen von Montag bis Freitag um 19 Uhr ein kleines Privatkonzert zeigen zu können. Und zwar auf allen drei Websites gleichzeitig! Unsere […]

Einmalig: Metal Hammer, Rolling Stone und Musikexpress machen gemeinsame Sache!

Besondere Zeiten fordern besondere Aktionen. Deshalb haben sich die Redaktionen von Rolling Stone, Musikexpress und Metal Hammer zusammengetan, um euch in den kommenden Wochen von Montag bis Freitag um 19 Uhr ein kleines Privatkonzert zeigen zu können. Und zwar auf allen drei Websites gleichzeitig! Unsere #DaheimDabeiKonzerte sind eine einmalige Aktion – jede der drei Musikredaktionen hat Künstler ausgewählt, gemeinsam präsentieren wir sie nun. Also bieten unsere #DaheimDabeiKonzerte mal einen Metal-Act, mal eine Songwriterin und ein andermal eine Elektropop-Band. Denn Musik verbindet. Schaut rein, lasst euch überraschen – und bleibt gesund!

Alec Benjamin

Alec Benjamin ist noch nicht mal 26 und sieht aus, als käme er gerade von der Highschool, aber kaum ein Singer/Songwriter war zuletzt erfolgreicher als er – und man gönnt es diesem so talentierten wie bescheidenen Typen so. Wenn er von der Liebe singt, von Einsamkeit und Verwirrung, dann braucht er dafür kein großen Worte, und er verzichtet auch auf sonstiges Brimborium.

Gerade diese Schlichtheit berührt: Sein Song „Let Me Down Slowly“ war 2019 ein Super-Hit, inzwischen hat der Amerikaner 2,5 Millionen YouTube-Abonnenten, seine Lieder wurden mehr als 1,5 Milliarden (!) mal gestreamt, und zu den 20 Platin-Platten kommen sicher bald viele weitere hinzu. Alec Benjamins Debütalbum „These Two Windows“, das Ende Mai erscheint, beweist jedenfalls, dass er weit mehr ist als „nur“ ein zweiter Ed Sheeran. Er selbst bewundert ohnehin noch mehr Eminem, dessen „Stan“ er auch schon sehr liebevoll gecovert hat.

Die Headliner-Tour durch die USA, die Benjamin gerade geplant hatte, muss jetzt natürlich warten, ebenso sein Coachella-Auftritt – aber umso sensationeller ist es, dass Alec Benjamin nun bei #DaheimDabeiKonzerte zu sehen ist – akustisch, direkt und ohne doppelten Boden ist er schließlich am besten.

Winona Oak

Schweden ist nicht nur bekannt ist für atemberaubende Landschaften, sondern auch für die musikalischen Pop-Talente, die das Land immer wieder hervor bringt. Die Singer-Songwriterin Winona Oak ist eines davon: Sie wuchs auf der malerischen Insel Sollerön auf und erlebte ihre Kindheit mitten in der Natur, wo sie schon in frühen Jahren begann, sich kreativ zu entfalten. In eine musikalische Familie geboren, war es also nur eine Frage der Zeit, bis Winona Oak, die mit bürgerlichem Name Johanna Ekmark heißt, die ersten Instrumente in die Hand bekam und Lieder schrieb. Im Alter von fünf Jahren war es dann so weit: Erst lernte sie Geige und kurz darauf kam noch das Klavier hinzu.

Ihre Leidenschaft zur Musik zog sie schließlich nach Stockholm und 2017 für eine spontane Reise nach Nicaragua. Dort traf sie auf den australischen Elektro-Produzenten What So Not, für den sie die Singles „Better“ und „Stuck In Orbit“ schrieb. Oaks Stimme ist so glasklar und angenehm zerbrechlich – es wäre schade gewesen, hätte sie es nur beim Songschreiben belassen. Das muss sich wohl auch What So Not gedacht haben, der ihre Stimme 2018 auf seiner Single „Beautiful“ zum ersten Mal ans Tageslicht holte. Noch im gleichen Jahr bekam Winona einen Plattenvertag und arbeitete kurz darauf mit den Hit-Garanten Chainsmokers, für die sie den Lead-Gesang der Single „Hope“ übernahm, an deren Lyrics sie auch diesmal mitschrieb. Oaks starke Stimme sorgte nicht zuletzt dafür, dass „Hope“ mittlerweile 250 Millionen Streams weltweit erzielt hat.


Alle Konzerte auf magenta-musik-360.de und #dabei/MagentaTV sehen.

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Doku über Pornosucht mit James Hetfield als Sprecher Veröffentlicht

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‘Addicted to Porn: Chasing the Cardboard Butterfly’ (Etwa: Süchtig nach Pornos: Die Jagd nach dem Papp-Schmetterling) wird gesprochen von James Hetfield aus dem Off. Jetzt ist der Film online verfügbar. Wo, seht ihr hier: atpdoc.com.

Es ist nicht das erste Mal, dass der Metallica-Frontmann als Erzähler für einen Dokumentarfilm verpflichtet wurde. Im Jahr 2014 gab er seine Stimme der History Channel-Serie ‘The Hunt’.

Seht hier den Trailer zum Film über die Gefahren des Porno-Konsums mit Hetfield als Sprecher:

Inhalt der Dokumentation

In ‘Addicted to Porn: Chasing the Cardboard Butterfly’ geht es darum, wie schädlich übermäßiger Konsum von Pornografie sein kann. Er will ergründen, welchen Einfluss Porno auf unsere Gesellschaft, unsere zwischenmenschlichen Beziehungen und nicht zuletzt unsere gesamte Sexualität hat.

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Metallica: James Hetfield zeigt seine Autosammlung

Metallica-Sänger und -Gitarrist James Hetfield ist eigenen Angaben zufolge besessen von Autos. Das ist auch der Grund dafür, dass er im Laufe der Jahre eine staatliche Kollektion an fahrbaren Untersätzen angehäuft hat. Erst letztes Jahr hat er einen Teil seiner Sammlung dem Petersen Automotive Museum für eine Ausstellung gegeben. Nun zeigt er in einem Video (siehe unten) seinen Bestand. Gedreht hat den kurzen dokumentarischen Clip das Petersen Automotive Museum. James Hetfield gibt darin unter anderem folgendes zu Protokoll: "Eine alte Gitarre hat immer noch Lieder in sich drin und wartet darauf, dass jemand sie in die Hand nimmt und ihr wieder Leben…
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