Ehemaliger Exodus-Sänger beschimpft Ex-Bandkollegen

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Neun Jahre sang Rob Dukes bei den Thrash-Urgesteinen Exodus – dann folgte der Rauschschmiss. Der ehemalige Sänger Steve „Zetro“ Souza kehrte nämlich 2014 ans Mikrofon zurück, obwohl die Aufnahmen zum Album BLOOD IN, BLOOD OUT  zum damaligen Zeitpunkt bereits liefen. Diese Schmach scheint Dukes bis heute nicht überwunden zu haben.

Scheiß auf diese Idioten“, schimpfte der ehemalige Exodus-Frontmann jetzt in einem Interview mit painfulpleasures.com. „Ich muss niemals wieder mit ihnen oder ihren Managern reden und das ist wirklich eine gute Sache. Es ist so, als hätte ich ein Krebsgeschwür aus meinem Leben geschnitten.“

Über die damalige Trennung von Rob Dukes und der Rückkehr von Steve „Wetro“ Souza an das Exodus-Mikro verriet Gitarrist Gary Holt – der aktuell auch fester Bestandteil von Slayer ist – 2014 in einem Interview:

„Wir waren schon bei den Gesangsaufnahmen, als wir zu dem Schluss kamen, dass es zwischen uns nicht mehr wirklich funktioniert und wir wussten, dass sich etwas ändern muss. Steve war der erste mit dem wir redeten, um zu sehen womit er gerade beschäftigt ist.“ Steve „Zetro“ Souza stand bereits Ende der Achtziger und Anfang der Nuller Jahre bei Exodus am Mikro.

„Er war sofort bereit, 1000 Prozent in die Sache zu investieren. Wir gaben ihm einfach einen Song und ließen ihn singen. Es klang so natürlich. Er hat sich einfach die Zügel geschnappt und losgelegt. Es hat perfekt gepasst“, zeigt sich Gary vom neuen-alten Exodus-Fronter begeistert.

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