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Ehemaliger The Mars Volta-Sänger hat Gras für 1000$ die Woche geraucht

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Das nennen wir mal einen ordentlichen Drogen-Durchsatz: Der ehemalige The Mars Volta-Sänger Cedric Bixler-Zavala hat in einem Essay für Vulture.com zugegeben, dass er eine Zeit lang 1000 US-Dollar für Gras ausgegeben hat. Pro Woche.

Die US-Kollegen von Metalinjection.net haben das anhand der derzeit üblichen Preise für medizinisches Marihuana (das Zavala laut eigenen Aussagen legal bezogen hat) mal detailliert durchgerechnet und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass der Sänger zwischen zwei und vier Unzen (ca. 60-120 Gramm!) pro Woche konsumiert haben muss. Er wäre damit ein Weed-Kettenraucher gewesen, denn anders könnte man diese irrsinnige Menge kaum in einer Woche verbrauchen. Angesichts dieser Dosierung kann man beinahe froh sein, dass die letale Dosis für die Marihuana-Wirkstoffe dermaßen hoch sind, dass sie durch den üblichen Konsum kaum erreicht werden können.

Zavala gibt in seinem Essay weiterhin zu, dass er ein Problem mit seinem Verhalten gehabt habe und er für seinen massiven Gras-Konsum nur einige schwache Ausreden wie „ich brauche es um kreativ zu sein”  gehabt habe. Er habe es genutzt um diese „Stoned-Blase aufzubauen” die ihm dabei geholfen habe zu rechtfertigen, nicht mit Menschen interagieren zu müssen.

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Corey Taylor: Drogen verhindern Kreativität

Corey Taylor hatte selbst mit Suchtproblemen zu kämpfen und kennt daher den Unterschied, ob man mit oder ohne Drogen- beziehungsweise Alkoholeinfluss auf der Bühne steht. Selbiges gilt für das kreative Arbeiten an Songs oder Texten. Der Slipknot- sowie Stone Sour-Frontmann fühlt sich mit seiner Abstinenz deutlich besser. Ob es nun Legende oder Wahrheit ist – oder gar von Person zu Person verschieden –, lässt sich nicht eindeutig belegen. Doch Corey Taylor hat eine klare Meinung dazu. "Ich denke, das wird von denjenigen Musikern behauptet, die selbst süchtig sind. Sie wollen andere glauben machen, dass es ohne chemische Hilfsmittel schwieriger sei,…
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