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Epica: Die Hörprobe von OMEGA

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Fünf Jahre sind seit THE HOLOGRAPHIC PRINCIPLE vergangen. Für die sonst so regelmäßig veröffentlichenden Epica ist das ein langer Zeitraum. Der Titel ihres neuen Albums lautet OMEGA – ob das auf ein Ende hindeutet?

Die Hörprobe: OMEGA

VÖ: 26.2.

Alpha – Anteludium

Eine schwungvolle Klaviermelodie eröffnet OMEGA. Erst ganz ruhig und nur für sich, dann mit immer mehr Instrumenten. Nach einer Minute spielt das ganze Orchester einen bewegten Walzer. Das Intro berauscht – der Vorhang ist geöffnet.

Abyss Of Time – Countdown To Singularity

Direkt wird klar, wofür das Album steht: Schnelle Rhythmen und schwere Gitarren fusionieren mit symphonischen Klängen. Auf den klassischen Gesang folgen tiefe Growls. Kontrastreich, dynamisch, spannend.

The Skeleton Key

Dieser Song lebt von seiner schauder­haften Atmosphäre – geschaffen durch unheilvolle Klänge der Streicher, eine spukhafte Melodie auf dem Klavier und vor allem den Kinderchor mit dessen Worten „We’ve all been dancing in the dark“.

Seal Of Solomon

Durch gewisse Skalen kommen orientalische Züge zum Vorschein. Die exotisch anmutenden Melodien verschwimmen mit der schweren Rhythmusfraktion, werden von ihr überlagert, tauchen aber immer wieder auf – so übrigens auch im später folgenden ‘Code Of Life’.

Gaia

Zwei Elemente heben ‘Gaia’ hervor: die Melodie im Refrain mit ihrem Ohrwurmpotenzial und jener Abschnitt, in dem Chor und Orchester synchron dieselben rhythmischen Akzente setzen. Beides bringt eine starke Wirkung mit sich.

Code Of Life

„Mein Sohn sagt immer, er möchte wieder dieses ägyptische Lied hören“, erzählt Simone, und lacht. „Damit meint er ‘Code Of Life’, was auch einer meiner Lieblings-Songs ist. Ich träume schon davon, ihn auf der Bühne zu singen. Wir tanzen bereits im Wohnzimmer dazu.“

„Bei einem tollen Film einschlafen“

Freedom – The Wolves Within

Textlich wie musikalisch eine Hommage an die Freiheit. Der Refrain ist so eingängig, dass er geradezu zum Mitsingen auffordert. Live könnte er sich zu einer Hymne entwickeln.

Kingdom Of Heaven Pt. 3 – The Antediluvian Universe

Ein über 13 Minuten langes Hörspektakel; für Simone der Favorit: „Diesen Song liebe ich total. Es ist, als würde man bei einem tollen Film einschlafen, weil das Lied wie ein Soundtrack klingt. Eine musikalische Reise mit vielen überraschenden Elementen.“

Rivers

Der wohl emotionalste Song und zugleich eine angenehme Abwechslung: Im Mittelpunkt steht der klare Gesang, begleitet von Klavier und dezenten Streichern. Erst gegen Ende setzen die weiteren Instrumente ein, um die Ballade angemessen zum Abschluss zu bringen.

Synergize – Manic Manifest

Die Härte, die im vorherigen Song unterging, kommt jetzt wieder zur Geltung: durch hohes Tempo, energische Riffs und eine rasend hämmernde Doublebass.

Twilight Reverie – The Hypnagogic State

Das Wechselspiel aus Chor, Orchester und Band ist in diesem Song besonders gelungen. Wie eine Art „Call and response“ wechselt sich Simones Stimme mit dem Hintergrundgesang ab; ähnlich läuft es bei den Instrumenten.

Omega – Sovereign Of The Sun Spheres

Hier steckt einiges drin: Härte, Geschwindigkeit, Virtuosität – und dennoch ein hoher melodischer Anteil. ‘Omega’ ist ein siebenminütiges, dramatisches Finale – und die Antwort auf ‘Alpha’.

Fazit: Epica hatten den Mut, zu experimentieren – und es ist ihnen gelungen. OMEGA ist nicht das Ende, sondern der Anfang von etwas Größerem. Stark!

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