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Ex-Keyboarder wünscht Marilyn Manson den Tod

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Was da in Stephen Bier gefahren ist, das weiß der ehemalige Marilyn Manson-Keyboarder wohl nur selbst. Mit Hinweis auf die Todesfälle von Musikern in den letzten Monaten, ärgerte sich der Musiker auf Facebook, der sich unter dem Namen „Madonna Wayne Gacy“ von 1990-2007 mit dem Schock-Rocker die Bühne teilte, dass sein ehemaliger Arbeitgeber sich nicht unter den Toten befindet.

Ich bin wirklich überrascht wie viele prominente Unterhalter und Musiker sich in den letzten 30 Tagen verabschiedet haben“, beginnt der geschmacklose Beitrag von Stephen Bier. „Schade, dass Brian Warner [so heißt Marilyn Manson mit bürgerlichem Namen. Anm.d.R.] sich nicht unter ihnen befindet.“

Das ließen die Facebook-Fans des ehemaligen Marilyn Manson-Keyboarders natürlich nicht unkommentiert. Doch anstatt sich für deinen verbalen Ausfall zu entschuldigen, legt „Madonna Wayne Gacy“ nach: „Das Beste was er tut könnte, um sein Vermächtnis zu erhalten, wäre sich eine Kugel durch den Kopf zu jagen und so seine Integrität zu beweisen. Ich kann es nicht erwarten: den Electric Boogaloo, den Texas Two Step, den Waltzer, und den Irish Jig auf seinem Grab zu tanzen.“

Woher all dieser Hass, dieses gedankenlose Posten auf Facebook? Seit 2007 befinden sich die beiden ehemaligen Bandkollegen in einem Rechtsstreit. Stephen Bier hatte seinen ehemaligen Brötchengeber verklagt, weil dieser das Geld der Band mit seiner Drogenabhängigkeit und der Ehe mit Dita Von Teese verprasst hätte. Der Streit vor Gericht ist zwar seit einigen Jahren bereits beigelegt, doch die Verletzung sitzt anscheinend tief.

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Evan Rachel Wood: Marilyn Manson drohte meinem Sohn

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