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Five Finger Death Punch-Produzent greift Label an

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Das Label Prospect Park, mit dem Five Finger Death Punch im Jahr 2012 einen Vertrag über vier Alben abgeschlossen hat, will die Groove-Metaller verklagen. Der Vorwurf an 5FDP war unter anderem, dass ihr Songwriting nachgelassen hätte. Dafür wäre schlussendlich auch der langjährige Produzent Kevin Churko mitverantwortlich. Dieser wehrte sich jetzt mit einem Statement und richtet Vorwürfe an das Label und dessen CEO Jeff Kwatinetz.

Zwei Wochen hielt sich Churko zurück, denn eigentlich wolle er lieber im Hintergrund bleiben, erklärt der Produzent in seinem Statement (via metalinjection.net). Doch schließlich hätte Kwatinetz auch ihn angriffen, deswegen äußere er sich jetzt. In der Klage von Prospect Park hieß es unter anderem, dass sich Five Finger Death Punch einen anderen Produzenten suchen müssten, denn dann könnten sie wahrscheinlich eine Millionen Alben mehr verkaufen.

Das sei vor dem Hintergrund der Verkaufszahlen der Groove-Metaller weit hergeholt: „Sie haben nicht nur über viele Millionen Alben verkauft, und das in einer Zeit, in der sich Alben immer schlechter verkaufen, 5FDP haben auch eine solide Marke bilden können und haben tausende Dollar für Veteranen gespendet“, ordnet Kevin Churko die Vorwürfe des Labels ein.

Five Finger Death Punch werden von Label verklagt

Ich wünschte, Prospect Park und Jeff Kwatinetz hätten meinen Namen nicht mit in den Dreck gezogen“, ist der Produzent erzürnt. Der Label-CEO hätte kein Recht sich zu diesem Zeitpunkt in den kreativen Prozess von Five Finger Death Punch einzumischen, er hätte sich schließlich über die Jahre nicht einmal im Studio blicken lassen. Mehr noch: „Ich habe Jeff noch nie getroffen, habe mich noch nie mit ihm unterhalten, wir hatten nicht mal über E-Mail Kontakt.“

In den zehn Jahren, in denen die Band um Sänger Ivan Moody über Prospect Park veröffentlichen, hätte es nie eine Beschwerde gegeben. Warum auch? Waren 5FDP doch immer erfolgreich. Kevin Churko war in seiner Rolle als Produzent immer mitverantwortlich für diesen Erfolg – und trotzdem hätte er dennoch auf seine Bezahlung von Seiten des Labels warten müssen:

Ich habe schon mit vielen Labels zusammen gearbeitet und ich bin ziemlich frustriert von der Tatsache, dass Prospect Park mich wiederholt zu spät bezahlt hat. Ich glaube darüber hinaus sogar, wenn sich die Band nicht selber dafür eingesetzt hätte, ihr Management und Business-Manager keinen Druck gemacht hätten, dann würde ich wahrscheinlich noch immer auf mein Geld warten.“

Da laut Meinung des Labels das vierte, vertraglich zugesicherte Album über den Wert der gesamten Diskografie von 5FDP entscheiden würde, dürfe nichts riskiert werden – Weder die Qualität neuer Songs, weshalb sie einen anderen Produzenten als Kevin Churko vorschlagen, noch die Gesundheit von Moody. Deshalb will Prospect Park jetzt mit gerichtlichen Mitteln ein voreiliges neues Album verhindern. Laut Vertrag müssen zwischen den Veröffentlichungen jeweils neun Monate liegen – GOT YOUR SIX, das dritte 5FDP-Album über Prospect Park, wurde erst am 4. September 2015 veröffentlicht.

In der Stellungnahme zur Klage ihres Labels Prospect Park gaben Five Finger Death Punch an, „traurig aber nicht überrascht“ zu sein. Sie werfen Jeff Kwatinetz, dem CEO ihres Labels, außerdem vor, sich „missbräuchlicher Drücker-Methoden“ zu bedienen, um vor Vertragsende noch möglichst viel Gewinn aus der erfolgreichen Band herauszuschlagen.

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Halloween steht vor der Tür - was läge da näher, als zwischendurch ein bisschen Horror in die Metal-Welt zu holen. Genau das tun Mitglieder der Bands Five Finger Death Punch, Tommy Lee von Mötley Crüe sowie Jacoby Shaddix von Papa Roach. Allesamt spielen die Musiker in dem kommenden Kinofilm ‘The Retaliators’ mit - Chris Kael, Jason Hook und Zoltán Báthory von 5FDP posteten darüber bereits auf Instagram und Twitter (siehe unten). Eine weitere Sache haben die genannten Metaller überdies gemeinsam: Sie alle werden vom gleichen Management vertreten. Der starke Mann hierbei ist Allen Kovac, der seine Firma Eleven Seven jüngst in…
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