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Flotsam And Jetsam: Keine (eisernen) Tränen

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Kurz vor zwölf

Inhaltlich beschäftigt sich BLOOD IN THE WATER mit den vorherrschenden Problemen auf diesem Planeten. Der geniale Rausschmeißer ‘Seven Seconds ’Til The End Of The World’ ist nur ein Beispiel dafür. „Der Song stammt von unserem Schlagzeuger Ken, den Text hat er gemeinsam mit Eric geschrieben. Darin geht es um den Zustand des Planeten und dass es kurz vor zwölf ist. Diese Redensart gibt es im Deutschen sicher auch. Ich bin übrigens froh, dass du mich nach diesem Text gefragt hast. Wenn Eric seine Texte alleine schreibt, bin ich nämlich oft ratlos.

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Das ist meine Muttersprache, und ich verstehe jedes einzelne Wort. Aber ich kapiere nicht, worauf der Mann hinaus will. Das aktuelle Titelstück ist ein schönes Beispiel dafür.“ Sieben Sekunden bis zum großen Knall sind nicht viel. Auf die Frage, wie Gitarrist Michael Gilbert seine letzten sieben Sekunden in diesem Leben verbringen würde, kommt eine überraschende Antwort. „Ich würde die Zeit damit verbringen, darüber zu grübeln, was ich mit den sieben Sekunden anstellen würde, bis es zu spät ist. Ich stelle mir mit fortschreitendem Alter auch immer öfter die Frage, was danach kommen könnte.

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Das Paradies oder die Hölle halte ich für unwahrscheinlich. Aber ich hoffe schwer, dass es nicht nur totale Dunkelheit sein wird.“ Und wo wir gerade bei tragischen Themen sind: Aufgrund der Pandemie entstand BLOOD IN THE WATER unter ungewöhnlichen Bedingungen. Für den Gitarristen mit dem markanten Bart stellte das allerdings kein größeres Problem dar. „Wir haben alle unsere Studios zu Hause und konnten somit sehr viel Vorarbeit leisten. Die Produktion haben wir selbst übernommen, für den Mix war wieder Jacob ­Hansen zuständig, was für uns ein sehr wichtiger Faktor war. Er kann als Außenstehender Feinheiten heraushören, für die wir nicht mehr empfänglich sind. Ein beschissener Mix kann ein an sich gelungenes Album komplett ruinieren.“

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Parkway Drive schrauben im Aufnahmestudio an neuer Musik

Das letzte musikalische Lebenszeichen aus dem Hause Parkway Drive war der vor rund einem Jahr veröffentlichte Track ‘Sacred’. Nachdem die Australier zwischenzeitlich auf großer Europatournee waren und im eigenen Lager aufräumen mussten, kann sich das Quintett wieder auf sein Kerngeschäft konzentrieren: Die Musik. Und das sind die Surfer Boys auch endlich angegangen: Wie die Metalcore-Giganten selbst in den Sozialen Medien vermelden, schrauben sie im Aufnahmestudio an frischen Liedgut. Eifrig am Machen So posteten Parkway Drive ein in Los Angeles geschossenes Foto, das Frontmann Winston McCall mit Kopfhörer im Studio neben einem Gesangsmikrofon zeigt, während er einem am Computer sitzenden Techniker…
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