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Ghost haben noch weitere Cover auf Lager

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Über Ostern haben Ghost enthüllt, was es mit den „Jesus is coming!“-Plakaten in Hollywood auf sich hatte. Selbige waren ein Hinweis auf das Genesis-Cover ‘Jesus He Knows Me’, das auf der frisch angekündigten PHANTOMIME EP enthalten sein wird. Daneben finden sich auf der Fünf-Track-Scheibe noch die Neuinterpretationen ‘See No Evil’ (Television), ‘Hanging Around’ (The Stranglers), ‘Phantom Of The Opera’ (Iron Maiden) und ‘We Don’t Need Another Hero (Thunderdome)’ (Tina Turner).

Reiner Rock

Doch damit nicht genug: Ursprünglich sollte die PHANTOMIME EP ein ganzes Album werden, wie Ghost-Chef Tobias Forge im Interview mit dem britischen Musikmagazin „NME“ ausgeplaudert hat. Demnach hat die schwedische Gruppe noch Cover von Motörhead-, Misfits-, Rush– und U2-Liedern in petto. „Während wir die Demos für [unser jüngstes Album] IMPERA aufgenommen haben, habe ich an Demos für etwas gearbeitet, was ich einfach als die Cover-Platte bezeichnet habe. Ursprünglich war es die Idee, zehn Songs auf dieser Cover-Scheibe zu haben. Denn ich wollte ein ganzes Album machen, das im Grunde IMPERA irgendwie widerspiegeln sollte.

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Zunächst war die Auswahl ein wenig mehr eklektisch. Ich werde bezüglich der Stücke nicht großartig ins Detail gehen, weil wir manche davon vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt verwenden werden. Aber es war im Prinzip eine Klavierversion eines Motörhead-Songs. Es gab auch ein Misfits-Lied, das echt cool war, sowie einen U2-Track. Wir haben alle aufgenommen. Tatsächlich haben wir sogar ein wirklich fertiges Demo von Rushs ‘Distant Early Warning’ eingespielt. Doch dann — nach IMPERA — war ich einfach der Meinung, dass ich eine reine Rock-EP machen will.“

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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