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Ghost: Tobias Forge hat Bock auf Death Metal

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Tobias Forge hat einst in der Death Metal-Band Repugnant gesungen. Nun hat der Ghost-Boss in einem Interview (siehe Video unten) über seine Liebe zum Todesstahl gesprochen. Mit seiner Okkult Rock-Band einen Death Metal-Track aufzunehmen, kommt für den Schweden jedoch nicht in Frage. „Nein, das wird wohl nicht passieren.“ Bei Ghost gäbe es zwar keine Regeln, doch das würde sich seltsam anfühlen und das Bild von der Band versauen.

Jugendpassion

Jedoch hat der Ghost-Mastermind durchaus Lust, selbst Death Metal zu machen. „Die ganze Zeit. Ich liebe dieses Zeug und höre es mir oft an. Vom Sammlerstandpunkt aus bin ich davon immer noch besessen. Daran hängt mein jugendliches Herz. Ich bin mit einer Menge Musik aufgewachsen, aber ich war in meiner Jugend vollständig versunken darin.“ Für ihn sei Death Metal früher „dieses echt gefährliche Tier“ gewesen, das man nur in diesem einen Plattenladen gefunden habe. Neben seiner Sammlerleidenschaft verspüre er allerdings immer noch den Drang, in irgendeiner Form aktiv am Death Metal teilzuhaben.

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„Doch es gibt einen Konflikt“, fährt der Ghost-Sänger fort. „Denn ich habe nie professionell Death Metal gemacht. Es war auf jede Art und Weise sehr unprofessionell. Und das ist nicht das, was ich tun will. Ich will keine verkorksten Proben abhalten, bei denen wir trinken anstatt zu spielen. Und letztlich kommt man mit einer Plastiktüte und einem kaputten Pedal zum Auftritt und muss sich Kabel von anderen Bands leihen, nur um dann betrunken eine Show vor 20 Leuten zu spielen. Das macht zwar einen Heidenspaß , aber als Erwachsener […] wird es niemals dasselbe sein. Doch ich habe Hoffnung. Ich glaube, es wird auch eine Zeit für diese Art abzurocken geben.“

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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