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Gottesdienst und Heavy Metal

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Der Heavy Metal-Gottesdienst macht die Runde. Kürzlich berichteten wir von dem reformierten Pfarrer Samuel Hug, dem Gründer der Metalchurch, die seit 2012 im Kanton Bern in der Schweiz existiert. Gebetsstunde und Heavy Metal geht wohl auch in einer kleinen Kirche in Rio de Janeiro miteinander einher.

Dort gibt es laut einem kürzlich erschienen Noizz-Artikel das evangelikale Gotteshaus Metanóia, in dem die Gottesdienste von Heavy Metal begleitet werden. Metal wird auch hier verwendet, um die göttliche Botschaft zu verkünden, wie der Pastor Enok Galvão de Lima erzählt: „Mit der Sprache des Rock kann ich viele Menschen erreichen“.

In dem kleinen Gebäude hängen daher nicht nur Kreuze sondern auch Plattencover und Gitarren an der Wand und ähnelt damit eher einem kleinen Konzertclub. Einen kurzen Eindruck des Ganzen gibt ein Video zur Kirche Metanóis, das bereits 2016 über Guardian Music.

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Venom: Darum tritt die Band kaum in den USA auf

Obwohl Venom erst kürzlich mit INTO OBLIVION (hier Review lesen) ein neues Album veröffentlicht haben, sind ihre angepeilten Auftritte in den USA rar gesät. Gitarrist Rage erklärte nun im Interview mit Rock Interview Series die Gründe dafür – und spekulierte, dass die entsprechenden Probleme wohl auch weiterhin bestehen bleiben. Komplizierte Einreise „Das Problem mit den USA – und es wird immer schlimmer – ist, dass wir Visa und dergleichen benötigen. Und die sind echt teuer“, erklärte Rage. „Ich glaube, es sind zwischen 7.000 und 9.000 US-Dollar. Und das nur für die drei Bandmitglieder. Klar, die Weltlage ist angespannt, die Spritpreise…
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