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Geoff Tate über das Schreiben seiner Autobiografie

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In einem Interview mit dem Radiosender Z93 sprach der frühere Queensrÿche-Frontmann Geoff Tate erneut über seine Autobiografie, an welcher der Musiker aktuell schreibt. Nach wie vor plant er akribisch die ambitionierte Rückschau auf sein eigenes Schaffen. Die Herausforderung dabei: Tate muss sich dafür durch umfangreiche Aufzeichnungen kämpfen.

Geoff Tate hat hohe Erwartungen

„Es ist ziemlich kompliziert. Ich bin Journalist und mache mir ausführliche Notizen darüber, was jeden Tag passiert“, sagte Tate. „Und das habe ich meine ganze Karriere über getan. Ich habe umfangreiche Erinnerungen an Ereignisse, was sowohl ein Segen als auch ein Fluch ist, denn – nun ja, es ist ein Segen, dass ich die Informationen habe und es ist ein Fluch, dass ich die Informationen habe (lacht). […] Es ist wirklich eine schwierige Sache zu entscheiden, was man veröffentlicht, was man sagt und wie man es sagt, denn das Leben ist nicht immer geradlinig. Es gibt chaotische Abschnitte. Und ich denke, darüber sollte gesprochen werden. Jeder sieht das aus einer anderen Perspektive. […]. Daher denke ich, dass das Buch, wenn es fertig ist, eine wirklich interessante Lektüre für die Leute sein wird. Es war wirklich aufregend, das Werk zu schreiben.“

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Tate fuhr fort: „Es gibt viele wirklich langweilige Abschnitte im Leben, in denen man nur über sein nächstes Unterfangen oder seinen nächsten Schritt nachdenkt. Aber es gibt auch wirklich interessante Passagen, wie die Planung von Alben und was im Studio passiert, die Freuden, die Höhepunkte, die Tiefpunkte, den Kämpfen mit verschiedenen Persönlichkeiten und auch mit Leuten, die man anstellt, um mit einem zusammenzuarbeiten wie Produzenten und Ingenieure. Und dann sind da noch die ganzen Nebenanekdoten, was passierte, als ich beinahe verhaftet wurde und in Amsterdam, und solche Dinge.“

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