Toggle menu

Metal Hammer

Search

Guns N‘ Roses‘ Bühnen-Shows entstehen spontan, sagt Slash

von
teilen
mailen
teilen

Vor allem in den Achtzigern galten Guns N‘ Roses als eine der besten Livebands der Rock-Szene. Der Grund: Ihre Konzerte wirkten wie perfekt einstudierte Choreografien. Doch der Eindruckt täuschte, wie Gitarrist Slash erklärte – und das tut er heute noch, denn die Band hat wenig an ihrer Bühnen-Performance geändert.

Guns N‘ Roses planen nichts

„Guns waren nie eine Band, die man mit großen, durchchoreografierten Liveshows in Verbindung bringen könnte. Wir bauen unser Equipment auf und legen einfach los“, sagte Slash im Interview mit dem Radiosender Rock 95.5. „Es ist nicht so, dass wir mit einem festen Set auf Tour gehen und das dann die ganze Zeit spielen. Wir variieren unser Programm jeden Abend.

Seit wir wieder angefangen haben (2016 stießen Duff McKagan und Slash zur Band zurück, nachdem beide in den Neunzigern Guns N‘ Roses verlassen hatten – Anm.d.A.), haben wir einfach da weitergemacht, wo wir aufgehört hatten. […] Deshalb haben wir in der Vergangenheit oft Sets von über drei Stunden gespielt, weil wir so viel Material haben und es uns Spaß macht. […] Jedenfalls machen wir einfach das, was wir eben machen.

Youtube Placeholder

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Ich denke mir zu Beginn jeder Tournee etwas aus, so eine Art Idee für ein Solo. […] Diesmal machen wir etwas anderes. Ich habe sogar schon etwas für die nächste Tour geschrieben. […] Ich mochte Gitarrensoli noch nie, um mich zu profilieren – wirklich nie. Ich habe das nur aus Notwendigkeit gemacht, weil die anderen mal eine Pause brauchten oder so, und ich schäme mich dafür. Aber wenn man mit der Band jammt, kann man etwas mit coolen Wendungen schreiben und es viel mehr fühlen. Also, ich hab da was, eine Idee, die ich auf der nächsten Tour umsetzen will.“


Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Zakk Wylde: Dimes Gitarrenspiel war das „Sahnehäubchen“

Black Label Society-Frontmann Zakk Wylde und der 2004 ermordete Pantera-Gitarrist Dimebag Darrell waren eng miteinander verbunden. So ersetzt Ersterer seinen verstorbenen Freund im Rahmen der Pantera-Reunion 2022. Doch die beiden pflegten nicht nur tiefe Bewunderung füreinander, sondern auch die jeweiligen Fähigkeiten an der Gitarre. Im Interview mit ‘The Garza Podcast’ sprach Wylde nun darüber, was Dimebag einst so besonders machte: seine Soli. Aber auch das ganze Drumherum. Grooviges Gitarrenwunder „Was ich total spannend finde, ist, mir den Katalog anzusehen und all die Akkordfolgen, die Dime (Dimebag Darrell – Anm.d.A.) gewählt hat. Wenn ich zum Beispiel einen Pre-Chorus höre, denke ich:…
Weiterlesen
Zur Startseite