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Rammstein – das Interview zum neuen Album: METAL HAMMER 06/19

Harasai erinnern sich an den Tag mit Slayer

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Am 6. November war es also soweit: Der Tag, auf den wir Wochen gewartet hatten, war nun gekommen. Um 14:00 Uhr trafen wir uns in Altenessen, um alles Nötige an Instrumenten und Equipment in insgesamt 5 Autos mit der Hilfe von 15 Freunden einzuladen, sodass der Aufbruch nach Köln beginnen konnte.

Angekommen in Köln bestaunten wir die riesigen Nightliner und Transporter der Unholy Alliance Tour. Kaum hatten wir ausgeladen, kamen uns bereits Johan Hegg, sowie die Jungs von Trivium entgegen. Nach einem anstrengenden Aufbau und Soundcheck mit den Leuten der Slayer Crew, konnten wir zum ersten Mal an diesem Tag einige ruhige Minuten im Backstage genießen. Dort trafen wir Trivium, mit denen eine nette Konversation geführt wurde – dabei war sich die Band nicht zu schade einige Autogramme zu geben.

Dann wurde uns bewusst, dass der Auftritt immer näher rückte und die Nervosität stieg an. Bevor es losging, spielten und sangen wir uns hinter der Bühne fleißig warm. Kurz vor dem Auftritt waren wir sehr nervös – aufgeregt liefen wir ziellos umher, die Raucher innerhalb der Band genehmigten sich eine Zigarrete nach der anderen. „Showtime!“ hieß es vom Stagemanager, das Licht in der Halle erlosch, die Menge begann zu grölen. Also gingen wir die Treppen zur Bühne hoch und legten mit unserem neuen Song „28 Minutes“ los, der vom Kölner Publikum sehr gut aufgenommen wurde. Mit „Silent Murder“, das an unseren Schlgzeuger Nico rausging, der Geburtstag hatte, und „Hour Of The Dead Eyes“ spielten wir dann zwei Stücke unserer aktuellen CD „Into Oblivion“. Für uns war es einfach nur der absolute Wahnsinn auf dieser Bühne! Wir hätten niemals mit einem solch großen Enthusiasmus gerechnet. Auch die Jungs von Trivium sparten nicht an Lob. So befand Gitarrist und Sänger Matt „You guys fuckin’ rocked!“

Das waren auf jeden Fall die 15 schönsten Minuten unseres noch jungen Lebens.

Nachdem wir abgebaut hatten und alles in den Autos verstaut war, war natürlich nur noch Spaß angesagt. So trafen wir etwa die Jungs von Amon Amarth kurz vor ihrer Show und tranken mit Sänger Johan genüsslich einige Bier. Er lobte uns für unsere schwedischen Bandshirts, was uns sehr gefreut hat. Im weiteren Verlauf des Abends sahen wir uns natürlich noch die anderen Bands an, welche allesamt echt geile Konzerte abgeliefert habe, und knipsten natürlich allerhand Bilder mit ihnen für unser Fotoalbum. Der ganze Abend war letztlich magisch, vor allem wenn man, wie wir, vor zwei Jahren noch selbst im Publikum stand.

Es bleibt abschließend nichts mehr zu sagen, außer natürlich, dass wir allen Leuten, die für uns abgestimmt haben, sowie der Crew vom METAL HAMMER für einen sehr schönen Abend äußerst dankbar sind!

Mit freundlichen Grüßen,
Nico, Yannick, Kevin, David und Martin von Harasai.

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Amon Amarth: Rundumschlag mit Tiefgang

Das komplette Interview mit Johan Hegg und weiteren Amon Amarth-Band-Mitgliedern findet ihr in der aktuellen METAL HAMMER-Maiausgabe. Gesanglich bemühst du dich um Weiterentwicklung – wir hören sogar Klargesang! Natürlich sind wir keine reine Klargesang-Band. Als mir die Idee für diese Stellen kam, ging es mir um einen bestimmten Effekt: Die Klargesang-Passagen tauchen auf, wenn die Intensität der Stücke runtergeht und wieder anzieht. Ich wollte diese Ruhe vor dem Sturm betonen: Statt weiterzugrowlen, singe ich und gestalte die Passage etwas sanfter. So wirkt das Folgende viel wuchtiger! Es ging mir um diesen Effekt und nicht unbedingt darum, klar zu singen. Es…
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