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Heavy Metal ist das digital am schnellsten wachsende Genre

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Unser aller Lieblingsgenre, Heavy Metal, ist offenbar die digital am schnellsten wachsende Musikrichtung. Dies legen zumindest Zahlen nahe, die die Künstlerplattform Tunecore bekannt gegeben hat. Demnach konnte Heavy Metal 2018 einen Zuwachs von 154 Prozent verbuchen und liegt damit vor dem zweitplatzierten J-Pop (133 Prozent Wachstum). Es folgen R&B und Soul mit 68 Prozent sowie K-Pop mit 58 Prozent Steigerung.

Insgesamt hätten die von Tunecore betreuten Künstler im vergangenen Jahr 83 Millionen Dollar (74 Millionen Euro) im ersten Quartal von 2019 verdient. Das stelle einen 21-prozentigen Anstieg im Vergleich zum ersten Vierteljahr des Vorjahres dar. Die gesamten Vertriebserlöse für 2018 beliefen sich auf 308 Millionen Dollar (275 Millionen Euro), was 28 Prozent mehr als noch in 2017 waren. Neben den Vertriebserlösen hat Tunecore letztes Jahr noch Verlagstantiemen für seine Künstler eingetrieben – und zwar 42 Prozent mehr als 2017. Obendrein konnte die Monetarisierung mittels Youtube um 48 Prozent gesteigert werden.

Afrika holt auf

Weiterhin gab Tunecore bekannt, wo 2018 in der Welt die größten Zuwachsraten beim Streaming (und damit auch beim Heavy Metal) erzielt wurden:

  • Afrika: 146 Prozent Wachstum
  • Asien: 52 Prozent Wachstum
  • Ozeanien: 38 Prozent Wachstum
  • Europa: 35 Prozent Wachstum
  • Südamerika: 32 Prozent Wachstum
  • Nordamerika: 31 Prozent Wachstum

Darauf aufbauend hob Tunecore noch einzelne Länder mit bemerkenswertem Streaming-Zuwachs heraus:

  • Marokko: 243 Prozent Wachstum
  • Südamerika: 125 Prozent Wachstum
  • Italien: 108 Prozent Wachstum
  • Indien: 89 Prozent Wachstum
  • Türkei: 81 Prozent Wachstum
  • Tschechische Republik: 72 Prozent Wachstum

Tunecore ist ein Musikvertrieb, der Künstlern und Labels dabei hilft, Musik über Spotify, Apple Music, Amazon Music, Deezer, Google Play sowie mehr als 150 weitere Anbieter zu verkaufen. Sämtliche Einnahmen werden dabei an die Künstler und Labels weitergegeben, fällig wird hingegen eine jährliche Pauschalgebühr. Zusätzlich bietet Tunecore Support beim Verlagswesen sowie bei allgemeinen Künstlerdiensten wie Promotion an.

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Interessant wäre sicher noch eine präzisere Aufschlüsselung davon gewesen, wo genau – sprich: auf welchen Kontinenten und in welchen Ländern – Heavy Metal besonders gewachsen ist, und welche Künstler besonders profitiert haben. Nichtsdestotrotz freuen wir uns natürlich über den Platz an der Spitze. Hoch die Hörner! Hail to Heavy Metal!

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Ahnung von der harten Materie haben wir alle mehr, als wir tragen können. Eh klar. Wer sein Wissen allerdings mal so richtig vertiefen will, könnte dafür an der Universität im australischen Newcastle die Chance bekommen. Denn laut "Kerrang!" vergibt die Hochschule derzeit Doktorate über 27.596 australische Dollar an zwei inländische sowie einen internationalen Studenten, um über Heavy Metal in Zusammenhang mit Geographie zu forschen. Das heißt: Man kann seinen Doktor in Heavy Metal machen! Die Bewerber müssen einen Bachelor-Abschluss haben sowie einen Master entweder in Geographie oder einer verwandten Geisteswissenschaft wie Soziologie, Medienwissenschaften oder Politischer Wissenschaft. Das genaue Forschungsthema zu…
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