Toggle menu

Metal Hammer

Search

Hellyeahs Vinnie Paul weiß: Rock und Metal sterben nie

von
teilen
mailen
teilen

Hellyeah-Drummer und Pantera-Mitbegründer Vinnie Paul hat einer Aussage von Kiss-Bassist, -Sänger und Großmaul Gene Simmons widersprochen. Gene hatte kürzlich in einem Interview mit seinem Sohn für das Esquire Magazin die Situation der Rockmusik kommentiert:

„Rock ist nicht an Altersschwäche gestorben, er wurde ermordet. Früher konnte Genialität überall ihren Ausdruck finden. Das wird jetzt nicht mehr der Fall sein, weil es so viel schwerer geworden ist, seinen Lebensunterhalt mit dem Spielen und Schreiben von Songs zu verdienen.“

In einem aktuellen Hellyeah-Interview mit UpstateLive verriet Vinnie, was er von Genes Statement hält: „Ich denke Gene hat aus einer anderen Perspektive gesprochen. Schaut man sich die Bands an, die immer noch die Festivals headlinen, sind das nach wie vor Kiss, Mötley Crüe und Metallica.

Es sind die gleichen Bands wie vor fünfzehn, zwanzig Jahren. Es sind keine Gruppen nachgekommen, die so groß wie diese Bands geworden sind. Daher rührt vermutlich seine Aussage“, so der Hellyeah-Drummer abwägend.

„Aber was die Aussage selbst betrifft: Rock und Metal werden niemals sterben. Es sind die großartigsten Musikformen, die es jemals gab und die Menschen lieben und unterstützen sie nach wie vor“, blickt Vinnie positiv in die Zukunft.

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Pantera: 30 Jahre THE GREAT SOUTHERN TRENDKILL

Drei Jahrzehnte sind vergangen, seit Pantera 1996 ihr aggressives achtes Studioalbum THE GREAT SOUTHERN TRENDKILL veröffentlichten. Während der Vorgänger FAR BEYOND DRIVEN 1994 bereits als härtestes Pantera-Album durch die Szene fegte, entpuppte sich der Nachfolger in weiten Teilen als noch brachialer und emotional aufgewühlter. Ein Album, das nicht nur musikalisch, sondern auch bandintern an den Rand des Zerreißens führte. Anlässlich des heutigen Jubiläums blicken wir zurück auf die Entstehungszeit. Zwischen Welterfolg und innerem Zerfall Mitte der Neunziger ritten Pantera eigentlich die Welle ihres internationalen Erfolgs. COWBOYS FROM HELL (1990), VULGAR DISPLAY OF POWER (1992) und FAR BEYOND DRIVEN (1994) hatten…
Weiterlesen
Zur Startseite