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Im Pit bei: Moonspell + Rotting Christ + Silverdust

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Black Metal am Donnerstagabend ist wohl nicht jedermanns Sache, denn die Markthalle ist heute Abend doch recht überschaubar gefüllt. Aber immerhin ist so genug Platz zum Haare kreisen vorhanden. Als die Schweizer Supportband Silver Dust den Abend einleitet, überraschen diese doch etwas mit einer recht massiven Show auf der Bühne sowohl klanglich als auch visuell.

Der Sänger hüpft zum Dark Rock der Band über die Bühne und animiert die Anwesenden bei jeder Gelegenheit. Die Show ist mit verschiedenen visuellen Effekten genau abgestimmt und die Band kleckert mehr, als das sie klotzt. Trotz aller Effekte wie leuchtende Gitarren und Videoanimationen fehlt aber noch ein kleiner Funken an musikalischem Wow-Effekt für den perfekten Auftritt.

Rotting Christ

Bühne frei für Satan beziehungsweise der kleinen Messe von Rotting Christ, diese haben etwas weniger an Show-Effekten dabei, dafür ist die Soundwand brutal und die Band kann ganz schnell das Publikum für sich gewinnen. Der kleine und gemütliche Moshpit entwickelt schnell sein Eigenleben und bleibt das komplette Konzert über bestehen, selbst Crowdsurfer versuchen ihr klägliches Glück.

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Die Band ist in bester Verfassung und feuert uns etliche Satanische Verse in die Gehörgänge, hier kann man nur mitbangen und dem Beelzebub huldigen. `666´,  `Fire, God and Fear´, `Grandis Spiritus Diavolos´ oder auch `Non Serviam´ sorgen für eine runde Setlist. Die Spielfreude steckt an und so entwickelt sich die Innenraum zum Schmelztiegel zwischen Fans und Band, selten erlebt man so eine Power, extrem gute Performance der Griechen.

Moonspell

Moonspell starten nach einer kurzen Umbaupause mit `Em Nome Do Medo´ in ihr Set, Sänger Fernando Ribeiro kommt hier auch stilsicher mit Hut und Laterne auf die Bühne, leider wird der starke Einstieg aufgrund von technischen Problemen unterbrochen. Nach einer kurzen Pause und mit Bassisten geht es dann mit `1755´ und `In Temor Dei´ weiter.


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