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In „Death Stranding“ könnt ihr euch auch mit einer Art Hoverborard fortbewegen

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Derzeit findet in Japan die Tokyo Game Show statt und das noch bis zum 15. September. Viele Publisher und Entwickler sind dort auf dem Gelände der Makuhari Messe vort Ort und präsentieren Neuigkeiten. So auch Hideo Kojima, der knapp 50 Minuten neues Gameplay-Material seines kommenden Spiels „Death Stranding“ gezeigt hat.

Inventar & Vorbereitung

Vor jeder Mission kann Sam Bridges (gespielt von Norman Reedus) sein Equipment und seine Ladung wählen. Gegenstände werden dabei nicht nur auf seinem Rücken transportiert, sondern Sam kann auch Erweiterungen an seine Armen anbringen lasen. Diese haben allerdings Einfluss darauf, wie Sam sich im Spiel fortbewegen kann, aus diesem Grund lohnt es sich, Missionen weise zu planen. Später im Spiel wird es aber auch die Möglichkeit geben, Sam mit einem Exoskelett auszurüsten, das ihn nicht nur schneller bewegen, sondern auch höher und weiter springen lässt.

Zur besseren Orientierung in der Spielwelt wird es natürlich auch eine Karte geben, die auf Wunsch zu einer topografischen Darstellung gewechselt werden kann, die mehr Infos bietet. Spieler bekommen außerdem die Möglichkeit, individuelle Marker zu setzen, um den Weg und die Reise besser planen zu können.

Multiplayer

Bereits im Mai 2018 wurde bekannt, dass „Death Stranding“ eine Art optionalen und asynchronen Multiplayer-Modus bieten wird, bei dem Spieler auf der ganzen Welt zusammenarbeiten müssen. Und während der Tokyo Game Show gab es einen ersten Vorgeschmack darauf, als Sam auf eine von einem anderen Spieler hinterlassene Leiter trifft, die er ebenfalls nutzen kann, um einen reißenden Fluß sicher zu überqueren. Spieler können sogar „Likes“ hinterlassen. Welchen Sinn das hat oder ob überhaupt mehr dahinter steckt, ist zum jetzigen Zeitpunkt allerdings nicht bekannt.

Eine Pause machen

Sams Reise ist lang und voller Gefahren. Doch zwischendurch kann er sich auch einfach ins Gras setzen und eine Pause einlegen. Ja, sogar ein Nickerchen ist ihm erlaubt und wenn ihm langweilig wird, spielt Sam eine Melodie auf seiner Mundharmonika. Das Baby in seinem BB-Pod reagiert sogar zur Melodie.

Ein improvisiertes Hoverboard

Na gut, eigentlich ist das Hoverborad gar kein Hoverboard, sondern ein schwebender Träger, der dazu gedacht ist, Equipment von Sam zu transportieren, damit dieser sich leichter fortbewegen kann und selbst nicht so viel schleppen muss. Wenn dieser Träger allerdings leer ist, kann Sam ihn als eine Art Hoverboard zweckentfremden und sich so schneller fortbewegen.

„Death Stranding“: Das Gameplay-Video

Solltet ihr Japanisch können und ungefähr 50 Minuten Zeit haben, könnt ihr euch auch die Gameplay-Präsentation auf YouTube anschauen, die von Hideo Kojima höchstpersönlich präsentiert und kommentiert wird:

Für alle anderen gibt es auch einen neuen Trailer:

„Death Stranding“ wird am 08. November 2019 für die PS4 veröffentlicht.

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