Toggle menu

Metal Hammer

Search

In Extremo: Boris „Yellow“ Pfeiffer steigt aus

von
teilen
mailen
teilen

Die Mittelalter-Metaller In Extremo haben einen personellen Abgang zu verzeichnen. Und zwar hat Boris „Yellow“ Pfeiffer die Gruppe verlassen. Über die konkreten Gründen machen die Musiker im zugehörigen Statement keine Angaben. Zwischen den Zeilen liest man allerdings durch, dass Pfeiffer das Band-Leben offenbar nicht mehr mit seinem Privatleben unter einen Hut kriegen konnte. Nun macht die Formation nur mehr zu sechst weiter. Pfeiffer spielte Schalmei, Nyckelharpa und Marktsackpfeife bei In Extremo.

Das komplette Statement von In Extremo:

„Liebe Freunde, nach über 26 Jahren Bandgeschichte, müssen wir euch leider mitteilen, dass wir vorerst mit nur noch sechs Mitgliedern durch die Lande ziehen werden. Boris ‚Yellow Pfeiffer‘ hat sich dazu entschlossen, andere Wege zu gehen und wird ab sofort nicht mehr Teil der Band sein. Über die vielen Jahre der Zusammenarbeit verändern sich Lebensumstände, Sichtweisen und Prioritäten.

Empfehlungen der Redaktion
In Extremo: Diese Instrumente verwenden die Marktschreier der Moderne

An den vielen Kreuzungen, an denen wir in der gesamten Zeit zusammen als Band standen, haben wir es immer geschafft, uns für einen Weg zu entscheiden, mit dem der Einzelne und auch die Band leben konnte. Leider war es diesmal nicht mehr möglich und wir konnten keinen Konsens finden. Dennoch werden wir nicht verzagen und weiter nach der Sonne jagen. Unser Kompass weist uns den Weg, und wir geben die Hoffnung nicht auf, schon bald wieder mit euch die Bühnen rocken zu können. Wir danken Boris für die vielen gemeinsamen Jahre und wünschen ihm alles Gute auf seinem weiteren Weg! Bleibt gesund und passt auf euch auf, Eure 6 In Extremos“

🛒  KOMPASS ZUR SONNE VON IN EXTREMO JETZT BEI AMAZON HOLEN!

Facebook Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Facebook
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Erik Grönwall: Trennung von Skid Row war wichtig

Nur zwei Jahre zierte der schwedische Sänger Erik Grönwall die Spitze der Glam Metal-Formation Skid Row, bevor er krankheitsbedingt aufhören musste. Nun erzählt er im Interview mit Jorge Botas von Metal Global, warum es wirklich zu der Trennung kam und warum er sich einen anderen Umgang gewünscht hätte. Leukämieerkrankung Auf die Frage, warum er jetzt solo unterwegs sei, antwortet der Sänger: "Ich habe zehn Jahre lang mit der schwedischen Band H.E.A.T. gespielt. Danach wollte ich einfach etwas anderes tun. Ich wollte herausfinden, was es noch alles gibt. Aber dann wurde ich krank. Ich hatte vor fünf Jahren Leukämie.  Als ich im…
Weiterlesen
Zur Startseite