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International Music Award: Neuer Musikpreis mit Mille Petrozza (Kreator) im Panel

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Nachdem das Voting für den „International Music Award“ (IMA) in der Kategorie „Performance“ beendet wurde, steht nun auch schon der Gewinner fest. Das Publikum hat gewählt und als besten Live-Act des Jahres wurden Rammstein auserkoren.

Kein Wunder: Die Band ist bekannt für ihren spektakulären und aufwendigen Bühnenshows, die es zuletzt bei ihrer Europa Stadion Tour 2019 zu sehen gab. Rammstein setzten sich gegen nationale und internationale Musikgrößen wie Muse, Christine and the Queens, Florence + The Machine, Stormzy und Slayer durch.

Der Publikumspreis wird Musikern von Rammstein beim „International Music Award“ am 22. November 2019 in der Berliner Verti Music Hall persönlich überreicht. Euer Ticket könnt ihr euch hier sichern.


Die Preisverleihung des „International Music Award“ (IMA) rückt immer näher. Für die Publikums-Kategorie „Performance“ ist das Voting beendet. Weitere Liveacts werden noch angekündigt, und euer Ticket könnt ihr euch hier sichern.

Die Nominierten des International Music Award 2019 in der Kategorie ‘Performance’ sind:

Rammstein (Europa Stadion Tour, 2019)

Stormzy (Glastonbury 2019)

Udo Lindenberg (Udo Lindenberg – Live 2019)

Slayer (Final World Tour 2018/19)

Christine & The Queens (Chris Tour 2018)

Anna Calvi (Hunter Tour 2018/19)

Muse (Simulation Theory World Tour 2019)

Florence & The Machine (High As Hope Tour 2018/2019)

Ihr könnt bis zum 9. Oktober eure Stimme abgeben. Der Gewinner wird am 22. November beim IMA, der in diesem Jahr zum ersten Mal in Berlin stattfindet, bekanntgegeben.


Am 22. November 2019 steigt in Berlin der „International Music Award“ IMA zum ersten Mal. Das frische Konzept sieht vor, die angestaubte Kategorienwirtschaft sowie Verkaufszahlen hinter sich zu lassen und die Awards nach kreativeren Kategorien zu verteilen. Beim IMA geht es neben den Sounds von heute und morgen auch um Innovation, Haltung und Engagement.

Das setzt sich fort bis zur Auswahl der Gewinner: Die Preisträger werden durch eine Jury gewählt. Für die Nominierungen war zunächst ein Panel verantwortlich, zu dem auch Mille Petrozza von Kreator gehört und seinen breit gefächerten Musikgeschmack einfließen ließ.


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